Kassendatenaustausch Modul

Allgemein

Das Modul Kassendatenaustausch ist die einfache Möglichkeit Daten (Stammdaten oder Belegdaten) mit einer externen Warenwirtschaft und unserer Registrierkassensoftware auszutauschen.

Funktionsumfang

  • Import von Warengruppen, Artikel und Kundenstammdaten
  • Import und Verbuchung von Belegdaten
  • Export von Kassajournaldaten
In der Schulungsversion sind keine Testbuchungen mit dem Kassendatenaustausch möglich.
Formatversion
9
Format
CSV
Feldtrennzeichen
Tabulator
Dezimaltrennzeichen
.
Tausendertrennzeichen
keines
Codepage
1252 Windows Latin 1

Formatversionen

Formatversion
ETRON Version
Änderungen
1
5.694
Basisfunktionen
1
5.696
Validierung diverser Importfelder und Rückgabe entsprechender Rückmeldungen
7
5.697
Belegimportsatzart „EA“ / Ein/Auszahlungen
Beispielsatz „EA“ in BL4716.csv
Bestellnummer im Artikelimport
Lieferantennummer im Artikelimport
Erweiterung der Rückmeldungen ERR11 bis ERR17
8
5.698
Der Positionspreis und Rabatte können die maximalen für den Verkauf festgelegten Dezimalstellen haben.
Erweiterung der Rückmeldung ERR18
5.704
Das Zahlungsmittel „B-KASSE“ wird nicht mehr auf „B-KASSE DIVERSE“ zugeordnet
5.714
Bei Belegimport werden die Mengen mit bis zu 3 Kommastellen verarbeitet.
5.715
Das Kassendatenaustauschmenü wird jetzt in allen Filialen angezeigt.
9
5.722
Die RKSV wird ab dieser Version unterstützt In der BL*.RES Datei kann bei Status OK im Textfeld eine Nachricht, die mit „MSG“ beginnt, stehen. Diese Nachricht muss dem Benutzer angezeigt werden und erfordert eine Aktion durch den Benutzer. Erweiterungen der Rückmeldungen ERR19 Erweiterung Textfeld für Rückmeldung auf 150 Zeichen

Datentypen

Typ
Dezimalstellen
Beschreibung
num
0..3
Zahl mit Nachkommastellen
date
Datum im Format jjjjmmtt
char
Alphanumerisch
bool
Logisch: J/N

Voraussetzungen

  1. 1.
    Grundsätzlich ist immer die neueste Formatversion zu verwenden
  2. 2.
    Daten müssen mit der Codepage 1252 Windows Latin 1 gespeichert werden, sonst werden Umlaute nicht korrekt übernommen.
  3. 3.
    Dateinamen werden mit Datum/Uhrzeit oder einer fortlaufenden Nummer bereitgestellt.
  4. 4.
    Der Austausch erfolgt in einem frei festlegbaren Verzeichnis.
  5. 5.
    Die Feldnamen müssen als Kopfzeile angegeben werden.
  6. 6.
    Die Reihenfolge der Felder ist beliebig.
  7. 7.
    Felder, die bei keinem Datensatz benötigt werden, können wegelassen werden.
  8. 8.
    Sollte die jeweilige Konfiguration das Vorhandensein bestimmter Felder erfordern, wird beim Import eine entsprechende Meldung ausgegeben.
  9. 9.
    Die Werte der Felder Abteilung/Hauptwarengruppe/Warengruppe (Abt/Hwg/Wag) müssen 2-stellig angegeben sein Update in Version 5.710: Die Werte können nun auch 1-stellig vorhanden sein.
  10. 10.
    In der Grundwerte-ID 612 / Kassendatenaustausch-Verzeichnis wird das Verzeichnis festgelegt über das der Datenaustausch erfolgt.
  11. 11.
    In der Grundwerte-ID 613 / Kassendatenaustausch-Letzte Position wird die letzte Position für den Journalexport festgelegt.
  12. 12.
    Der Austausch der Belegdaten erfolgt automatisch im Hintergrund. Dafür muss auf der Station, welche den Datenaustausch durchführen soll, die Grundwerte-ID 619 / Kassendatenaustausch-Autom. Verarbeitung aktiviert werden.
  13. 13.
    Die Bezeichnungen der Mengeneinheiten müssen mit den in ETRON gespeicherten Mengeneinheiten übereinstimmen
  14. 14.
    An eine neuere ETRON Version kann eine ältere Formatversion übergeben werden, jedoch nicht umgekehrt.
  15. 15.
    Ab Aktivierung des DEP muss das Format auf Version 9 aktualisiert werden
  16. 16.
    Werden 6/7stellige Artikelnummern verwendet ist die Grundwerte-ID 252 / Länge der Artikelnummer auf 6/7 Stellen zu ändern.

Empfehlungen

Sollen Belegdaten automatisch verbucht werden - das Zahlungsmittel wird mit übergeben - dann sollte die Grundwerte-ID 122 / Centausgleich auf NEIN und die Grundwerte-ID 626 / Standardbeleg automatisch drucken auf JA eingestellt sein.

Stammdaten

Allgemein

Damit die Stammdaten automatisch verbucht werden muss nach dem Erstellen der Datendateien die Datei STM.RDY mit keinem oder beliebigem Inhalt angelegt werden. Nachdem die Stammdaten verbucht wurden werden die Importdateien vom Import gelöscht. Die nächste Datenbereitstellung darf erst erfolgen, nachdem die Datei gelöscht wurde.
Um die Stammdaten manuell zu importieren gibt es in Datentransfer > Import/Fremddaten > Kassendatenaustausch den Button <Import>.

Artikel

Beispiel:
ar.csv
340B
Binary
Nr.
Bezeichnung
LängeMax
Typ
Pflicht
Werte
Beschreibung
Datensatz
1
Artikelnummer
6
num
Nein
Artikelnummer
2
Artikeltext
50
char
Ja
Artikeltext
3
Ekp
13/2
num
Nein
Einkaufspreis/Stück
4
Vkp
13/2
num
Nein
Verkaufspreis/Stück
5
MwSt
5/2
num
Nein
Mehrwertsteuer
6
Abt
2
num
Ja
Abteilung
7
Hwg
2
num
Ja
Hauptwarengruppe
8
Wag
2
num
Ja
Warengruppe
9
Meh
3
char
Nein
Mengeneinheit
9
HstEan
140
char
Nein
Hersteller EAN (mit : getrennt)
10
Bestellnummer
16
char
Nein
Bestellnummer des Lieferanten
11
Lieferantennummer
5
num
Nein
Nummer des Lieferanten
12
Zusatztext
64000
char
Nein
Zusatztext (max. 50 Zeichen/Zeile)
13
Lgb
9/2
num
Nein
Lagerbestand
14
Aktiv
1
num
Nein
0, 1
0=Inaktiv, 1=Aktiv
Beispiel
Artikelnummer
Artikeltext
Ekp
Vkp
MwSt
Abt
Hwg
Wag
Meh
Bestellnummer
Lieferantennummer
HstEan
Zusatztext
Lgb
Aktiv
500
Golden Delicius
0.5
12.00
10
12
1
2
Stk
ABC
0
4050300003061:9002219040304
7
1
502
Birne Forelle
0.7
15.45
10
12
2
2
Stk
DEF
0
9001888100289
Textzeile Textzeile 2
12
1
505
Umlaute ÖÄÜöäüß
0
0
10
12
2
2
Kg
0
0
Siehe auch Artikelanlage

Warengruppen

Beispiel:
wg.csv
230B
Binary
Es müssen immer alle Warengruppen übergeben werden. Warengruppen sind als Baumstruktur zu sehen Abt → Hwg → Wag.
Nr.
Bezeichnung
LängeMax
Typ
Pflicht
Werte
Beschreibung
Datensatz
1
Abt
2
num
Ja
Abteilung
2
Hwg
2
num
Ja
Hauptwarengruppe
3
Wag
2
num
Ja
Warengruppe
4
AbtText
20
char
Ja
Abteilungstext
5
HwgText
20
char
Ja
Hauptwarengruppentext
6
WagText
20
char
Ja
Warengruppentext
Beispiel
Abt
Hwg
Wag
AbtText
HwgText
WagText
10
02
03
Abteilung 10
Hwg 02
Warengr. 03
10
02
04
Abteilung 10
Hwg 02
Warengr. 04
12
01
01
Obst
Apfel
Rot
12
01
02
Obst
Apfel
Grün
12
02
01
Obst
Birnen
Williams
12
02
02
Obst
Birnen
Forelle

Kunden

Beispiel:
ku.csv
379B
Binary
Nr.
Bezeichnung
LängeMax
Typ
Pflicht
Werte
Beschreibung
Datensatz
1
Kundennummer
6
num
Nein
Kundennummer
2
Anrede
7
char
Nein
Hr., Fr., Fa, …
Anrede
3
Titel
30
char
Nein
Dr., Ing, …
Titel
4
Vorname
30
char
Nein
Vorname
5
Nachname
30
char
Ja
Nachname
6
Name2
30
char
Nein
Name2
7
Name3
30
char
Nein
Name3
8
Adresse
30
char
Nein
Adresse
9
PLZ
10
char
Nein
Postleitzahl
10
Ort
30
char
Nein
Ort
11
Land
30
char
Nein
Land
12
E-Mail
70
char
Nein
E-Mailadresse
13
UID
20
char
Nein
UID
Titel + Vorname + Nachname dürfen zusammen maximal 30 Zeichen lang sein. Bei Firmen wird der Firmenwortlaut unter Nachname geschrieben. Wenn der Platz nicht ausreicht können zusätzlich die Felder Name2 und Name3 verwendet werden.
Wenn eine 6 stellige Kundennummer übertragen werden soll muss zuerst die Feldlänge im ETRON von standardmäßig 5 auf 6 Stellen verändert werden.
Beispiel
Kundennummer
Anrede
Titel
Vorname
Nachname
Name2
Name3
Adresse
Plz
Ort
Land
E-Mail
Telefon
Mobil
1
Hr.
Dr.
Hermann
Testmann
Teststraße 10/5
1170
Wien
01/123 345
0699/232 234
2
Fa.
Testsystem GmbH
Abteilung XYZ
Computerstraße 1
40502
Berlin
Deutschland
+49 1 4423423
3
Fr.
Hermine
Testfrau
Testgasse 17/20/4
1220
Wien

Belegimport

Voraussetzungen

  • Ist bei einem übergebenen Kunden im den Optionen Nur Bar eingestellt so darf als Zahlungsmittel auch nur Bar übergeben werden
  • Der Dateiname muss mit bl beginnen
  • Der Import erfolgt sobald die .rdy-Datei mit dem Namen der Belegdatei bereitgestellt wird.
Beispiel BL:
bl4711.csv
817B
Binary
bl4712.csv
238B
Binary
bl4713.csv
297B
Binary
bl4714.csv
337B
Binary
bl4715.csv
301B
Binary
bl4716.csv
199B
Binary
bl4717.csv
317B
Binary
Nr.
Bezeichnung
LängeMax
Typ
Pflicht
Werte
Beschreibung
Datensatz
1
Satzart
2
char
Ja
Kopfzeile
2
Kundenummer
6
num
Nein 1)
Kundennummer
3
Mitarbeiter
5
num
Ja
Mitarbeiternummer
4
RaAnr
10
char
Nein
Rechnungsadresse Anrede
5
RaNa1
30
char
Nein
Rechnungsadresse Name1
6
RaNa2
30
char
Nein
Rechnungsadresse Name2
7
RaNa3
30
char
Nein
Rechnungsadresse Name3
8
RaStr
30
char
Nein
Rechnungsadresse Straße
9
RaPlz
10
char
Nein
Rechnungsadresse Plz
10
RaOrt
30
char
Nein
Rechnungsadresse Ort
11
RaLnd
30
char
Nein
Rechnungsadresse Land
12
RaUid
30
char
Nein
Rechnungsadresse UID
13
Artikelnummer
6
num
Nein 2)
Artikelnummer
14
Menge
9/3
num
Nein 3)
Verkaufte Menge
15
Mengeneinheit
3
char
Nein
Mengeneinheit
16
Vkp/Stück
13/2
num
Nein 4)
Verkaufspreis/Stück
17
MwSt
5/2
num
Nein 5)
Mehrwertsteuer
18
Text
50
char
Ja 6) 7)
Buchungs-, Artikeltext
1) Pflicht bei Satzart KZ
2), 3), 4), 5), 6) Pflicht bei Satzart VK
7) Satzart ZM: ein in den Zahlungsmitteln eingetragenes Zahlungsmittel Satzart VK: der Artikeltext Satzart TX: der Zusatztext

KZ / Kopfzeile

Feld
Bemerkung
Kundennummer
Die Kundennummer muss eine gültige im Kundenstamm eingetragene Nummer oder 0 sein.
Mitarbeiter
Muss eine gültige im Mitarbeiterstamm eingetragene Nummer sein.
Ra*
Wird eine gültige Kundennummer angegeben sind die Rechnungsadressdaten nicht erforderlich.
RaLnd
Das Land muss ausgeschrieben auf Deutsch eingetragen werden: „Österreich, Deutschland, Ungarn, …“. Für „Österreich“ kann das Feld leer bleiben.
Menge
Formatversion, Wert 9

VK / Verkauf

Feld
Bemerkung
Artikelnummer
Die Artikelnummer muss eine gültige im Artikelstamm eingetragene Nummer sein.
Menge
Verkaufte Menge, Retouren werden mit negativer Menge gebucht.
Meh
Mengeneinheit STK, KG, …
Vkp/Stück
Verkaufspreis pro Stück inkl. MwSt.
MwSt
Mehrwertsteuer als % Satz
Text
Buchungstext. Maximal 25 Zeichen.
Da die Artikelnamen nicht vom Artikelstamm übernommen werden muss die Artikelbezeichnung eingetragen werden!

TX / Textzeile

Feld
Bemerkung
Text
Buchungstext

RA / Rabatt Artikel

Feld
Bemerkung
Vkp/Stück
Rabatt. negativer Wert inkl. MwSt
Text
Buchungstext

RG / Rabatt Gesamt

Feld
Bemerkung
Vkp/Stück
Rabatt. negativer Wert inkl. MwSt

ZM / Zahlungsmittel

Text
Gültige in den Zahlungsmitteln eingetragene Zahlungsmittelbezeichnung
Vkp/Stück
Bezahlter Wert
Mit dem Zahlungsmittel „BAR“ wird der Bar gezahlte Betrag angegeben. Werden zu wenige Zahlungsmittel angegeben gilt der Rest als bar. Die Zahlungsmittel sind alle in den Grundwert-Definitionen Kreditkarten angeführten Zahlungsmittel.
Werden keine Zahlungsmittel angegeben, wird der Import geparkt und kann in der Kassa geladen und verbucht werden. Texte die mit #IT beginnen sind in diesem Zusammenhang Infotexte, die beim Laden angezeigt aber nicht auf den Beleg übernommen werden.
Stornobuchungen
Wird eine Stornobuchung übermittelt so sind die Menge und der Betrag des Zahlungsmittels negative Werte zu sein!

Satzart EA / Einzahlung/Auszahlung

Text
Gültige in den Ein/Auszahlungstexten eingetragene Bezeichnung. In Klammern kann eine Notiz dazu angeben werden. Die Notiz darf maximal 22 Zeichen lang sein.
Vkp/Stück
Wert (Einzahlung positiv, Auszahlung negativ)
Eine EA Buchung darf nicht mit einem normalen Beleg gemischt werden.
Es darf nur eine EA Buchung pro Datei geben.

Beispiele

Beispiel 1: Offener Verkauf
Satzart
Mitarbeiter
Kundennummer
RaAnr
RaNa1
RaNa2
RaNa3
RaStr
RaPlz
RaOrt
RaLnd
RaUid
Artikelnummer
Menge
Mengeneinheit
Vkp/Stück
MwSt
Text
KZ
1
0
Kunde1
Strasse1
2082
Hardegg
Österreich
9
VK
1
1
Stk
18,26
0
Belegzahlung Nr 104371
Beispiel 2: Offener Verkauf mit Rabatt
Satzart
Mitarbeiter
Kundennummer
RaAnr
RaNa1
RaNa2
RaNa3
RaStr
RaPlz
RaOrt
RaLnd
RaUid
Artikelnummer
Menge
Mengeneinheit
Vkp/Stück
MwSt
Text
KZ
1
0
Fa.
Test & Co
Hr. Testmann Hermann
Sonstwogasse 10/12
1010
Wien
Österreich
ATU123456
9
VK
1
0
0
Rechnung Nr. 123456
VK
1002
2
Stk
12.00
20
Testartikel 1
RA
-2.00
Aktion
VK
1001
3
Kg
9.00
10
Testartikel 2
Beispiel 3: Offener Verkauf mit Skonto und Pfand
Satzart
Mitarbeiter
Kundennummer
RaAnr
RaNa1
RaNa2
RaNa3
RaStr
RaPlz
RaOrt
RaLnd
RaUid
Artikelnummer
Menge
Mengeneinheit
Vkp/Stück
MwSt
Text
KZ
1
0
Fa.
Test & Co
Hr. Testmann Hermann
Sonstwogasse 10/12
1010
Wien
Österreich
ATU123456
9
VK
1002
1
STK
100
20
Testartikel 1
RG
-2,5
0
Skonto
TX
VK
3504
2
0,5
20
Pfand
Beispiel 4: Verkauf mit einem Zahlungsmittel an eine Laufkunde
Satzart
Mitarbeiter
Kundennummer
RaAnr
RaNa1
RaNa2
RaNa3
RaStr
RaPlz
RaOrt
RaLnd
RaUid
Artikelnummer
Menge
Mengeneinheit
Vkp/Stück
MwSt
Text
KZ
1
0
9
VK
1002
2
Stk
12.00
20
Testartikel 1
ZM
30.00
BAR
Beispiel 5: Verkauf mit einem Zahlungsmittel an eine Bestandskunde
Satzart
Mitarbeiter
Kundennummer
RaAnr
RaNa1
RaNa2
RaNa3
RaStr
RaPlz
RaOrt
RaLnd
RaUid
Artikelnummer
Menge
Mengeneinheit
Vkp/Stück
MwSt
Text
KZ
1
0
Fr.
Mayer Hermine
Irgendwostraße 12/15
51010
Berlin
Deutschland
9
VK
1002
2
Stk
12.00
20
Testartikel 1
ZM
15.00
VISA
Beispiel 6: Verkauf mit mehreren Zahlungsmitteln
Satzart
Mitarbeiter
Kundennummer
RaAnr
RaNa1
RaNa2
RaNa3
RaStr
RaPlz
RaOrt
RaLnd
RaUid
Artikelnummer
Menge
Mengeneinheit
Vkp/Stück
MwSt
Text
KZ
1
0
Fa.
Test & Co
Hr. Testmann Hermann
Sonstwogasse 10/12
1010
Wien
Österreich
ATU123456
9
VK
1002
2
Stk
12.00
20
Testartikel 1
TX