Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Serverressourcen
Die Ansicht zeigt den aktuellen Ressourcenbedarf der Instanz (Speicher) an. Die Ressourcen sind in die Datenbank und den Dateispeicher (z.B. Produktbilder) unterteilt.
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Benutzer
Wenn eine neue Systembenutzerin oder ein neuer Systembenutzer angelegt wird, kann diese Person per E-Mail eingeladen und aufgefordert werden, ein Passwort zu setzen. Wenn die Einladung im Benutzerstammblatt nicht durchgeführt wurde, kann die E-Mail-Adresse direkt unter Neue Benutzer einladen angegeben und die Einladung verschickt werden. Solange die Einladung nicht angenommen wird, ist sie unter Ausstehende Einladungen sichtbar.
Durch Klick auf -> Benutzer verwalten werden alle aktive interne Systembenutzer aufgelistet dargestellt. Der Status zeigt an, ob die Einladung bereits bestätigt wurde. Um archivierte Benutzer sichtbar zu machen, kann über den Filter-Button die Option "Inaktive Benutzer" ausgewählt werden.
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Sprachen
Die Anzahl der verfügbaren Sprachen wird hier angezeigt. Sollen weitere Sprachen freigeschalten werden, kann über den Link Support Ticket eine Anfrage an den ETRON Support gestellt werden.
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Unternehmen
Hier werden die allgemeinen Daten des Unternehmens angezeigt. Durch -> Info aktualisieren werden die Unternehmenseinstellungen aufgerufen, wo die Daten geändert werden können. Auch das Firmenlogo kann in dieser Ansicht eingestellt werden.
Über den Link -> Dokumentenlayout konfigurieren öffnet sich ein Popup-Fenster, in dem das für die Dokumente (Angebote, Rechnungen etc.) verwendete Dokumentenlayout bearbeitet werden kann.
Über -> PDF-Ansicht herunterladen kann die Vorschau als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Das grundlegende Layout der Dokumente.
Standard Zugehöriges Papierformat: A4 For Stanard Die Fußzeile wird automatisch mit Unternehmensdaten und ein Bankkonto befüllt. Es kann kein Slogan angegeben werden. Farbübernahme: Nein
Classic Zugehöriges Papierformat: A4 For Classic Die Fußzeile wird automatisch mit Unternehmensdaten und bis zu drei Bankkonten befüllt. Farbübernahme: Nein
Light Farbübernahme: Ja
Boxed Farbübernahme: Ja
Bold Farbübernahme: Ja
Striped Farbübernahme: Ja
DIN 5008 Farbübernahme: Ja
Die Schriftart, die in den Dokumenten verwendet wird.
Hier kann ein Logo hinterlegt werden, dass auf den Dokumenten angezeigt wird.
Die in dem Dokument verwendeten Farben. Durch Klick auf den Kreis kann eine Farbe ausgewählt werden.
Es können bereits verfügbare Hintergründe für die Dokumente eingestellt werden, oder durch die Auswahl "Benutzerdefiniert" ein eigener Hintergrund eingestellt werden.
Dieser Text wird im Kopfbereich der Dokumente angezeigt.
Eine Adresszeile, die für die Anzeige hinterlegt werden kann.
Diese Angaben werden im Fußbereich des Dokuments angezeigt.
Dieser Text wird in der Fußzeile angezeigt.
Es können verschiedene Papierformate ausgewählt werden.
Für die Dokumentformatierung zu beachten:
Wenn das Layout "Standard" eingestellt ist, muss das Papierformat "A4 für Standard Layout" eingestellt werden.
Wenn das Layout "Classic" eingestellt ist, muss das Papierformat "A4 für Classic Layout" eingestellt werden.
Alle weiteren Layouts können z.B. mit dem Papierformat "A4" verwendet werden.
Bei Aktivierung werden die AGB automatisch auf Dokumente wie z.B. ein Angebot oder eine Rechnung gedruckt.
Hier können die AGB als Text hinterlegt werden.
Modul: Website
Anstelle der Notiz, kann ein Link zu einer Webseite hinterlegt werden, auf der die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinterlegt sind. Wenn aktiviert, stehen zwei weitere Links zur Verfügung:
Der Link -> Bedingungen aktualisieren führt zur AGB-Webseite, die über den Link aufgerufen wird. Der Editor ist bereits geöffnet, um die AGB bearbeiten bzw. hinterlegen zu können. Es muss nur noch gespeichert werden.
Der Link -> Vorschau führt zur AGB-Webseite in der Vorschau-Ansicht. Der Editor ist in diesem Fall nicht geöffnet.
Bei den E-Mail-Vorlagen lässt sich das grundlegende Farbkonzept der E-Mails anpassen.
Bei Auswahl von -> Überprüfen Sie alle Vorlagen wird eine Übersicht aller vorhandenen E-Mail-Vorlagen angezeigt.
Vorlagen können auch unter Konfiguration -> Kommunikation -> Vorlagen eingesehen und bearbeitet werden. Über den Link werden auch weitere Informationen zu den Vorlagen angezeigt.
Mengeneinheiten, Dezimalgenauigkeit, Präzision, Nachkommastellen für Produktpreis, Rabatt
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Maßeinheiten
Bei den Maßeinheiten wird eingestellt, welche Einheiten für Gewicht und Volumen in den Unternehmensabläufen verwendet werden.
Ebenso kann die Dezimalgenauigkeit für die Maßeinheit (z.B. bei Wiegeartikeln) , den Produktpreis, den Einkaufspreis sowie für einen Rabatt eingestellt werden.
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Backend Theme
Für die Instanz kann ein Farbdesign ausgewählt werden. Um eine Farbe einzustellen, klickt man auf den Kreis, und wählt eine Farbe aus.
z.B. die Farbe der Navigationsleiste
z.B. die Farbe der Buttons, Info-Icons, Hover-Effekte im Menü
Für das App-Menü kann ein Hintergrundbild eingestellt werden.
Für das Menü können Farben für das Menü an sich, den Hintergrund sowie die Apps eingestellt werden. Um eine Farbe einzustellen, klickt man auf den Kreis, und wählt eine Farbe aus.
Ein hinzugefügtes Favicon wird in den Browser-Tabs angezeigt.
Das Logo wird links unten auf der Seite im Menübereich angezeigt.
E-Mail-Server, DMARC, Posteingangsserver, Postausgangsserver, SPF
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Dialog
Aktivitäten sind für Benutzer sehr praktisch und werden zur Verwaltung noch offener Aufgaben verwendet. Sobald diese Aufgaben abgeschlossen sind, können weitere Schritte geplant werden. Mithilfe des Links -> Aktivitäten können die verschiedenen Aktivitätstypen eingesehen und bearbeitet werden, und es können auch neue Aktivitätstypen angelegt werden.
Eingehende und ausgehende E-Mail-Server können hier eingerichtet werden.
Z.B. die Art der Authentifizierung (Benutzername, SSL, Gmail, Outlook), die Verschlüsselung der Verbindung sowie der SMTP-Server/-Port.
Wenn E-Mails mit der Meldung "sending domain xxxxx.xx does not pass DMARC verification and has a DMARC policy of reject" abgelehnt werden, ist es notwendig, einen DMARC-Eintrag in der Domainverwaltung der eigenen Domain zu erstellen.
DMARC ist ein DNS-Eintrag, der dazu dient, den missbräuchlichen E-Mail-Versand zu verhindern. Er definiert für eine Absender-Domain, wie die Authentifizierung der E-Mails auf Empfängerseite durchgeführt wird und welches Vorgehen im Fehlerfall angewendet werden soll.
v=DMARC1; p=quarantine; adkim=s; aspf=s;
v=DMARC1 zeigt an, dass dieser TXT-Eintrag eine DMARC-Richtlinie enthält und von E-Mail-Servern als solche interpretiert werden sollte.
p=quarantine gibt an, dass E-Mail-Server E-Mails, die die DKIM- und SPF-Prüfung nicht bestehen, unter Quarantäne stellen und sie als potenziellen Spam betrachten sollen. Andere mögliche Einstellungen sind p=none, wodurch E-Mails, die die Prüfung nicht bestehen, dennoch zugestellt werden, und p=reject, das E-Mail-Server anweist, E-Mails, die die Prüfung nicht bestehen, zu blockieren.
adkim=s bedeutet, dass die DKIM-Prüfungen „strict“ sind. Dies kann auch auf „relaxed“ gesetzt werden, indem das s in ein r geändert wird, wie adkim=r.
aspf=s ist das Gleiche wie adkim=s, aber für SPF. Beachten Sie, dass aspf und adkim optionale Einstellungen sind. Das Attribut p= gibt an, was E-Mail-Server mit E-Mails tun sollen, die SPF und DKIM nicht bestehen.
Beim SPF-Eintrag muss die IP-Adresse der ETRON onRetail Instanz angegeben werden. Diese kann ermittelt werden, indem in der Eingabeaufforderung die URL der ETRON onRetail Instanz angepingt wird.
Windows-Taste + R
"cmd" eingeben und auf OK drücken
"ping xxxxxxx.wawi.onretail.eu"
ENTER
Periodic Digest Email, Statistik-Email, E-Mail Übersicht, Konfigurieren von Digest Emails
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Statistik
Wenn die Einstellung aktiviert wurde, wird die gesetzte E-Mail-Vorlage in regelmäßigen Zeiträumen versendet.
Über -> Übersichts-E-Mails konfigurieren können verschiedene Statistik-E-Mails erstellt und konfiguriert werden, z.B. in welchen Zeitabständen diese versendet werden oder über welche Inhalte berichtet wird.
In der Listenansicht kann nun eine bestehende Vorlage für die E-Mail-Statistik ausgewählt und bearbeitet oder eine neue Vorlage angelegt werden.
Der Zeitraum in dem diese E-Mail versendet wird, z.B. Wöchentlich
Hier sieht man je nach eingestelltem Zeitraum das nächste Versanddatum, oder kann das Datum manuell setzen.
Bei den KPIs wird ausgewählt, worüber die Statistik-Email berichtet. Hier stehen verschiedene Bereiche zur Auswahl, die an-/abgewählt werden können.
Allgemein
Verkaufte Produkte
Nachrichten gesendet
Kundenpflege
Neue Leads
Gewonnene Verkaufschancen
Kasse
POS Verkäufe
Verkauf
E-Commerce-Verkäufe
Alle Verkäufe
Fibu Daten
Umsatz
Hier werden jene Kontakte hinzugefügt, die die Statistik bzw. Digest-Emails empfangen sollen.
In der geöffneten Vorlage kann die Statistik-Email aktiviert bzw. deaktiviert werden
Soll die E-Mail sofort mit den ausgewählten Inhalten an die hinterlegten Empfänger gesendet werden, wird dafür der Button ausgewählt.
In diesem Beispiel wurden alle KPIs ausgewählt.
Der Button "Verbinden" führt direkt auf die Verwaltungsoberfläche.
Die Buttons "Offene Berichte" führen zum entsprechenden Bereich bzw. Statistikbericht in der Verwaltungsoberfläche.
z.B. öffnet der Klick auf den Button bei Kassenverkäufe die Auftragsstatistik der Kasse.
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Berechtigungen
Wenn aktiviert, wird auf der Anmeldeseite der Link "Passwort zurücksetzen" angezeigt. Über diesen Link kann eine Passwortänderung per E-Mail angefordert werden.
Hier wird die Mindestlänge der Passwörter festgelegt.
Durch Aktivieren der Einstellung kann das Rechnungsdokument über das Menü Einstellungen -> System ->⚙️Rechnungsvorlagen angepasst werden.
Das Anpassen des Rechnungsdokuments erfordert Kenntnisse in QWEB (XML) und sollte nur von fachkundigen Personen vorgenommen werden.
Unsachgemäß vorgenommene Änderungen können dazu führen, dass keine Rechnungen mehr erstellt werden können!
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> API
Bei der API-Einstellung kann der Zugriff auf eine bestimmte Rechtegruppe beschränkt werden.
Für das OAuth-Token kann die Gültigkeitsdauer festgelegt werden.
EAN/Barcode Beschränkung, Automatisierung für Produkt-Barcode, Produkt-Referenz, Kontakt-Barcode, Kontakt-Referenz
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Produkte Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Kontakte
Barcodes und interne Referenzen für Produkte und Kontakte können in ETRON onRetail automatisch generiert werden. Dazu muss die entsprechende Einstellung über die Checkbox aktiviert werden.
Bei der Neuanlage von Produkten oder Kontakten mit bereits vorhandenen Werten für Referenz oder Barcode sollten die Automatismen deaktiviert werden, da Referenz und Barcode ansonsten durch die Automatisierung überschrieben bzw. neu erstellt werden (gilt auch für die Neuanlage über den Import)
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Produkte
Wenn aktiviert, wird jedem Produkt eine eindeutige Gateway-ID zugewiesen. Dies ist wichtig für die Kommunikation mit Webshops, die über das Gateway verbunden sind.
Durch Aktivieren der Barcode-Beschränkung wird festgelegt, dass die Produkt-EANS/Barcodes maximal 13 Stellen haben dürfen. Die Einstellung gilt sowohl bei der Produktanlage in den Stammdaten als auch für den Import von Produkten.
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Kontakte
Bei der Neuanlage eines Kontakts und bei der Rechnungserstellung werden die MwSt.-Nummern über den europäischen MIAS-Service überprüft.
DIe MwSt.-Nummer ist bei den Kontakt-Stammdaten im Feld USt. hinterlegt.
Integrationen, Google Bilder, Produktbilder über Herstellercode
Im Onlineshop können hinzugefügte Formulare, die Benutzer-Registrierung und der Newsletter mit reCAPTCHA v3 vor Bots geschützt werden. Die Überprüfung erfolgt automatisch im Hintergrund über einen reCAPTCHA Score (das heißt, es wird kein reCAPTCHA-Symbol angezeigt, und der Benutzer muss auch keine Aufgabe lösen, um die reCAPTCHA-Überprüfung durchzuführen).
Für die Aktivierung von ReCAPTCHA müssen der Site- und der Geheimschlüssel in der Verwaltungsoberfläche eingetragen werden.
Über den Link -> reCaptcha-v3-Schlüssel generieren kann der Schlüssel über Google reCAPTCHA generiert werden.
Die generierten Schlüssel werden nun in der ETRON onRetail Verwaltungsoberfläche unter Allgemeine Einstellungen -> Integrationen -> reCAPTCHA -> Site-Schlüssel / Geheimer Schlüssel eingetragen. Dadurch ist die Aktivierung von reCAPTCHA abgeschlossen. In der Verwaltungsoberfläche kann die Genauigkeit der reCAPTCHA-Überprüfung noch über das Mindestergebnis eingestellt werden.
Das Mindestergebnis stellt den Score dar, der benötigt wird, um die reCAPTCHA-Überprüfung zu bestehen. Der Score wird auf reCAPTCHA-geschützten Seiten generiert und überprüft. Der Score kann von 0,0 bis 1,0 angegeben werden. Die Standard-Einstellung ist 0,5.
Bei einem Score von 1,0 handelt es sich ziemlich sicher um einen echten Benutzer (menschliche Eingabe), bei einem Score von 0,0 um einen Bot.
Wird das eingestellte Mindestergebnis nicht erreicht, wird die Aktion (z.B. Registrierung, Abschicken eines Formulars) verboten.
Weitere Infos:
Text von reCAPTCHA-Richtline im Onlineshop/auf der Website anzeigen
Durch die Integration von Google Bildern kann für Produkte, die einen Herstellercode hinterlegt haben, das Bild über Google bezogen werden.
Es wird ein API Key von Google benötigt, der hier einzutragen ist
Hier wird die ID der Search Engine eingetragen, diese kann auf Google erstellt und konfiguriert werden
In der Einstellung Google Bilder muss ein API-Schlüssel und eine Suchmaschinen-ID hinterlegt sein. In den Produkt-Stammdaten muss ein Herstellercode eingetragen sein, mit diesem wird das Produktbild auf Google gesucht.
In den Produktstammdaten werden die Produkte, für die das Produktbild über Google gesucht werden soll, über die Listenansicht ausgewählt (Checkbox) und über das Aktionsmenü die Aktion -> Bilder von Google Bilder erhalten aufgerufen.
Ebenso kann in der Produktansicht eines Produkts über das Aktionsmenü die Aktion -> Bilder von Google Bilder erhalten aufgerufen werden.
Modul: CRM Leadverwaltung
Hier können wiederkehrende Pläne und Umsätze von Chancen verwaltet werden. Wie wiederkehrende Pläne verwendet werden können, ist hier beschrieben.
Wenn aktiv, können Vertriebsmitarbeiter zu mehreren Verkaufsteams zugeteilt werden.
Durch die Aktivierung erscheint der Menüpunkt Kundenpflege -> Leads. Dadurch kann vor der Erstellung einer Chance erst eine Qualifizierung durchgeführt werden. Wenn sich der Lead qualifiziert, kann dieser in die Chance umgewandelt werden.
Modul: Auftragswesen
Einstellungen -> Verkauf
Wenn aktiviert, können Produktvarianten verkauft werden. Dafür müssen =>Attribute für das Produkt erstellt und diesen Werte zugewiesen werden. z.B. Attribut: "Farbe", Werte: "rot", "blau"
Weitere Informationen zu Produktvarianten und wie diese angelegt werden ist hier beschrieben.
Der bei der Produktverpackung hinterlegte Strichcode kann in der Kasse oder in der ETRON onRetail Verwaltungsoberfläche verwendet werden. Das Einscannen oder Auswählen dieser Produktverpackung fügt das in der Produktverpackung hinterlegte Produkt mit dem Wert aus dem Feld „Menge pro Verpackung“ in den Warenkorb/Angebot/Auftrag/Einkauf hinzu.
Wenn aktiviert, können Produkte mit verschiedenen Maßeinheiten verkauft werden.
Klickt man auf => Maßeinheiten können die Kategorien und die dazugehörigen Maßeinheiten angelegt werden.
Die Einheit des jeweiligen Produkts kann im Produktstammblatt festgelegt werden.
Es kann ein Referenzpreis für die Mengeneinheit angegeben werden, z.B. 20 € / kg
Dieser Preis wird im Produktstammblatt im Feld "Anzahl Grundeinheiten" festgelegt.
Werden Rabatte in den Einstellungen aktiviert, können Rabatte in der Verwaltungsoberfläche bei der Erstellung von Angeboten/Aufträgen und in der Kasse verwendet werden.
Rabattierte Zeilen werden in der Farbe Orange angezeigt.
Wenn aktiviert, werden Preislisten im Auftragswesen und der Kasse verwendet. Die Verwendung von Preislisten ist hier beschrieben.
Wenn aktiviert, kann ein Angebot im Auftragswesen durch eine Online-Signatur bestätigt werden.
Im geöffneten Angebot kann im Reiter "Weitere Informationen" die Bestätigung per Online-Signatur aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Nach der Bestätigung der Online-Signatur kann auch direkt eine automatische Rechnung erstellt werden, wenn die entsprechende Einstellung aktiviert ist.
Weitere Informationen: Angebote durch Unterschrift automatisch bestätigen
Wenn aktiviert, können für die erstellten Angebote eine Standard-Gültigkeit in Tagen festgelegt werden. Danach läuft das Angebot ab.
Wenn aktiviert, kann eine bestätigte Bestellung nicht mehr bearbeitet werden. Sie befindet sich dann im einem gesperrten Modus.
Wenn gesetzt, wird ein Angebot erst bestätigt, nachdem eine Online-Zahlung erfolgt ist.
Im geöffneten Angebot kann im Reiter "Weitere Informationen" die Bestätigung per Online-Zahlung aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Weitere Informationen:
Angebote durch Zahlung automatisch bestätigen
Automatische Rechnung nach Online-Zahlung
Der Link zu den Zahlungsanbietern ist sichtbar, sobald die Einstellung "Online-Zahlung" aktiviert wurde.
Hier können verschiedene Zahlungsanbieter für die Bezahlung über das Kundenportal aktiviert und konfiguriert werden.
Zahlungsanbieter aktivieren / konfigurieren
Für Produkte und Kontakte kann eine Verkaufswarnung mit Text hinterlegt werden. Wird das Produkt oder der Kontakt zum Verkauf hinzugefügt, erscheint diese Warnung in der Oberfläche.
Die Beschreibung der Verkaufswarnung befindet sich hier.
Ist ein E-Mail Server hinterlegt, so kann eine Proformarechnung via E-Mail versendet werden.
Durch Aktivieren der Einstellung kann durch Bestätigung eines Verkaufs-Angebots zugleich eine Rechnung erstellt und gedruckt, sowie der Lieferschein erstellt und optional gedruckt werden.
Nähere Informationen:
Schnelle RechnungserstellungBei der Nachfakturierung kann eine Rechnung erst erstellt werden, wenn z.B. die Ware aus dem Lager genommen und ausgeliefert wird oder eine Dienstleistung beendet wurde und anschließend eine konkrete Rechnung erstellt werden kann.
Um Anzahlungen annehmen und einlösen zu können benötigt man ein technisches "Anzahlungsprodukt".
Das gewünschte Produkt kann mit dem entsprechenden Steuersatz (normalerweise 0%) hier angelegt und ausgewählt werden.
Bei Bestätigung einer Online-Zahlung wird automatisch eine Rechnung erzeugt. Auf der Rechnung kann auch ein QR-Code für die Bezahlung angezeigt werden.
Wenn aktiviert, wird auf Rechnungen ein QR-Code angezeigt.
Detailliertre Beschreibung: QR Codes (Einstellung Fibu Daten)
Modul: Website
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Website
Zeigt die Einstellungen der aktuellen/ausgewählten Website. Sind mehrere Websites verfügbar, wählt man über das Dropdown jene Website aus, für die man die Einstellungen bearbeiten möchte.
Das Anlegen einer Webseite kann zu zusätzlichen Abonnementkosten führen!
Durch Klick auf kann eine weitere Website hinzugefügt werden.
Die Domain zu der Homepage (z.B.: https://www.websitedomain.de)
Damit die hinterlegte Domain funktioniert, richten Sie bitte die DNS bei sich ein und informieren anschließend unseren ETRON Support, damit die notwendigen Einstellungen vorgenommen werden können.
ACHTUNG!
Um über die ETRON onRetail Verwaltungsoberfläche direkt auf den ETRON onRetail Onlineshop zugreifen und Änderungen vornehmen zu können, darf kein Eintrag vorgenommen werden. Dieser Hinweis ist nur für Instanzen mit EINEM Onlineshop relevant!
Falls jedoch MEHRERE Webseiten vorhanden sind, soll für jede Webseite ein Eintrag vorgenommen werden.
Die URL zu der jeweiligen Website-Homepage
Die Sprachen, die auf der Website verfügbar sind. Diese Einstellung ist unabhängig von der Spracheinstellung des Systems (Verwaltungsoberfläche)
Der Name der Website kann hier verändert werden
Hier kann ein für das Favicon ein Bild ausgewählt und hochgeladen werden. Das Favicon wird im Browser in den Browser-Tabs angezeigt.
Hier können, wenn der entsprechende Zahlungsanbieter aktiviert ist, Zahlungsanbieter wie z.B. Stripe oder Mollie konfiguriert werden.
Für Bestellungen im Online-Shop kann die Abholung und Bezahlung vor Ort (z.B. in einer Filiale) angeboten werden. Dafür sind die möglichen Abholorte zu hinterlegen. Um einen Abholort zu erstellen, wird eine Versandmethode mit dem Anbieter "Abholung im Geschäft" erstellt.
Über den Link werden alle Versandmethoden mit dem Anbieter "Abholung im Geschäft" angezeigt.
Legt fest, welche Aktion folgt, nachdem ein Kunde ein Produkt in den Warenkorb gelegt hat.
es wird weiterhin die aktuelle Produktseite angezeigt
der Kunde wird direkt zum Warenkorb weitergeleitet
Es erscheint ein Popup und der Kunde kann entscheiden, ob er auf der Produktseite bleibt (Weiter einkaufen), oder direkt zum Warenkorb weitergeleitet werden möchte (zur Kasse).
Wenn aktiviert, wird auf den Produktseiten ein Button "Jetzt kaufen" hinzugefügt, der bei Klick sofort zum Checkout weiterleitet.
Hier wird festgelegt, welchem Verkaufsteam und/oder Verkäufer die Online-Bestellungen zugeteilt werden.
Diese Einstellung legt fest, ob Kunden ohne Registrierung Käufe abschließen können.
Das Abschließen von Käufen ist sowohl mit als auch ohne Registrierung möglich
Das Abschließen von Käufen erfolgt nur als Gast, ohne Registrierung
Das Abschließen von Käufen kann nur mit Registrierung durchgeführt werden
Es kann ein zusätzliches Formular hinzugefügt werden, das beim Checkout nach Eingabe der Adresse erscheint. Dieses Formular kann durch Klick auf angepasst werden.
Es kann auf frühere Bestellungen zugegriffen werden, um in der Vergangenheit gekaufte Produkte wieder in den Warenkorb zu legen.
Durch die Aktivierung der Einstellung können Mailinglisten über das Dropdown hinzugefügt werden. Ist eine Mailingliste hinterlegt, wird beim Checkout im Onlineshop die Checkbox angezeigt, wodurch sich ein Besucher des Onlineshops für den Erhalt von Newslettern anmelden kann.
Damit die unter "Newsletter verwenden" hinterlegten Mailinglisten im Checkout angezeigt werden, muss zusätzlich der Website-Editor auf der Checkout-Seite des Onlineshops geöffnet werden, und der Toggle bei der Einstellung aktiviert werden.
Weiterführende Informationen:
Newsletter bereitstellen und versenden, Opt-In
Mailinglisten und Mailinglisten-Kontakte
Modul: Sendcloud, Benutzerrolle Sendcloud
Ist die Einstellung aktiviert, muss bei einer Bestellung im Onlineshop bei den Kundendaten zusätzlich die Telefonnummer angegeben werden. Diese wird beim Verwenden einer Sendcloud-Versandmethode benötigt, um das Sendcloud-Versandlabel zu erstellen.
Ist die Einstellung aktiviert, werden unabhängig von der Zahlungsart Bestellungen aus dem Onlineshop bestätigt und dadurch das Angebot zu einem Auftrag. Beispiel: bei einer Bestellung im Onlineshop wird die Zahlungsart Vorkasse ausgewählt. Die Bestellung wird nach Abschluss automatisch zu einem bestätigten Auftrag auch wenn die Zahlung noch nicht eingegangen ist. Durch die Bestätigung des Auftrags wird ein Liefervorgang erstellt und die bestellten Mengen reserviert.
Hier kann eingestellt werden, ob die Preise auf der Website inkl. oder exkl. Steuer angezeigt werden.
Damit im Webshop die Einstellung Exklusive Steuern / Steuer eingeschlossen übernommen wird, und angegeben wird, ob die Preise exkl. oder inkl. Steuer sind, muss auf der Produktseite im Website-Editor > Bearbeitungsmodus > Anpassen das Feld Steuerangabe aktiviert werden bzw. aktiviert sein:
Die Preise werden ohne Steuer (netto) angezeigt.
Die Preise werden mit Steuer (brutto) angezeigt.
Wenn aktiviert kann im Produktstammblatt -> Reiter: Allgemeine Informationen ein Preis hinzugefügt werden, der auf der Website durchgestrichen dargestellt wird, z.B. der UVP
Von dem gesetzten Lagerhaus werden die Waren aus dem Onlineshop entnommen und für die Produktverfügbarkeit berücksichtigt.
Wenn "Verkauf fortsetzen" aktiviert ist, kann das Produkt auch gekauft werden, wenn es nicht mehr auf Lager ist.
Wenn aktiviert, wird auf der Website bei Unterschreiten und Bestehen der angegebenen Menge (wenn weniger oder gleich x Einheiten) der Lagerstand mit "nur x Einheiten auf Lager" angezeigt.
Auf der Produktseite im Onlineshop kann der Lagerort mit dem Lagerstand des Produkts angezeigt werden.
Wenn ein Lagerort eingetragen ist, wird der Lagerort + Lagerstand immer angezeigt, unabhängig davon, ob die Anzeige der Einstellung "nur wenn weniger oder gleich x Einheiten" aktiv ist.
Wenn aktiviert, können Produkte, bei denn der Produktpreis 0,00 ist, nicht verkauft werden. Auf der Produktseite wird statt dem Warenkorb-Button ein Kontakt-Button angezeigt, der zur hinterlegten Schaltflächen-URL führt, z.B. zur Seite /contactus
Bei aktivierter Einstellung wird auf der Produktseite im Onlineshop der Hinweis "Beim Hersteller bestellt" angezeigt, wenn das Produkt nicht lagernd ist, aber bereits beim Hersteller nachbestellt wurde. Dafür muss im Einkauf eine Angebotsanfrage bzw. Bestellung mit diesem Produkt vorhanden sein.
Diese Einstellung muss zusätzlich im Produkt-Stammblatt pro Produkt aktiviert werden.
Wenn ausgewählt werden auf der Website Produkt-Preislisten verwendet.
Zur Beschreibung von Preislisten und wie diese angewendet werden
Wenn ausgewählt werden auch Produktvarianten über die Website verkauft.
Weitere Informationen zu Produktvarianten und wie diese angelegt werden
Bei der Nachfakturierung kann eine Rechnung erst erstellt werden, wenn z.B. die Ware aus dem Lager genommen und ausgeliefert wird oder eine Dienstleistung beendet wurde und anschließend eine konkrete Rechnung erstellt werden kann.
Bei Bestätigung einer Online-Zahlung wird automatisch eine Rechnung erzeugt. Für das Versenden der Rechnung kann auch eine E-Mail-Vorlage ausgewählt werden.
Einstellungen -> Website -> E-Mail & Marketing
Wenn aktiviert, wird bei verlassenen Warenkörben, nach der eingestellten Zeitspanne, eine Erinnerungsemail an den Kunden geschickt, dass noch Produkte im Warenkorb liegen.
Die E-Mail-Vorlage für die Erinnerung an den verlassenen Warenkorb, kann über den Link konfiguriert werden.
Die verlassenen Warenkörbe werden unter E-Commerce -> Onlineshop -> Verlassene Warenkörbe angezeigt.
Für die Website kann ein Chat-Kanal ausgewählt werden, der auf der Website aktiv ist.
Die Konfiguration des Live-Chats und des Live-Chat-Kanals kann unter Konfiguration -> E-Commerce -> Live Chat vorgenommen werden.
Wenn aktiviert wird auf der Website ein Cookie-Banner angezeigt. Hier kann der Websitebesucher der Nutzung von allen oder nur den essentiellen Cookies zustimmen.
Hier kann der Service des Anbieters "CookieFirst" durch Eingabe der beim Anbieter erhaltenen ID aktiviert werden.
Wenn ein Benutzer sich auf einer Website registriert, kann das dadurch erstellte Benutzerkonto auch auf anderen Websites verwendet werden.
Mit dieser Einstellung wird festgelegt, ob ein Website-Besucher sich selbst registrieren bzw. ein Konto erstellen kann, oder ob ein Konto nur auf Einladung erstellt werden kann.
Ein Website-Besucher kann nicht selbständig ein Konto erstellen, das heißt, auf der Login-Seite der Website wird kein Link angezeigt, um ein Konto zu erstellen.
Die Einladung, ein Konto zu erstellen, kann über den Kontakt in den Stammdaten -> Aktion: Portalzugriff gewähren durchgeführt werden.
Ein Website-Besucher kann selbstständig ein Konto erstellen, in dem er sich über die Login-Seite auf der Website registriert.
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Website -> SEO
Hier kann die Mess-ID vom Service Google Analytics hinterlegt werden.
Die Robots.txt (für Suchmaschinen) kann durch Klick auf angepasst werden.
Dafür auf Bearbeite robots.txt gehen und die gewünschten Informationen eintragen.
Anschließend Speichern.
Wenn alle Ihre Informationen und Einstellungen fertig gesetzt sind, können Sie die automatisch erstellte Sitemap an Google senden. Das hilft Google Ihre Seite besser zu verstehen.
Wenn die Einstellung aktiviert ist, wird das Firmenlogo auf verknüpften Social-Media-Accounts als Standardbild verwendet.
Hier kann die Verwendung von Plausible Analytics freigeschalten werden
Hier kann die Container-ID für die Nutzung des Google Tag Managers eingetragen werden.
Hier kann der Code für die Konsolen-Google-Suche eingetragen werden.
Es handelt sich um eine Suchanalyse, bei der ausgewertet ist, durch welche Suchbegriffe Nutzer auf die Website gelangen.
Modul: Bestellwesen
Wenn eine Bestellung ab einem gewissen Wert zuerst von einem Manager bestätigt werden soll, kann hier die Summe eingegeben werden, ab der eine Bestätigung benötigt wird.
Für Produkte und Kontakte kann eine Einkaufswarnung mit Text hinterlegt werden. Wird das Produkt oder der Kontakt zum Einkauf hinzugefügt, erscheint diese Warnung in der Oberfläche.
Zur Beschreibung der Einkaufswarnung
Der Haken ist zu setzen, wenn man den Lieferanten mit einer E-Mail an ein bevorstehendes Lieferdatum der getätigten Bestellung erinnern möchte.
Bei gesetztem Haken ist eine eine Einkaufsauftrag nicht mehr bearbeitbar (z.B. Hinzufügen von Produkten / Verändern von Menge, Preis), nachdem er bestätigt wurde.
Hier kann man auswählen ob und wie der Herstellercode in den Angebots-/Auftragszeilen der Produktbeschreibung angezeigt werden soll
keine Auswahl - Code wird nicht angezeigt
am Beginn (Davor)
am Ende (Danach)
Bestellte Mengen
Die Rechnung wird über den gesamten Auftrag erstellt (auch noch nicht gelieferte Mengen)
Erhaltene Mengen
Die Rechnung würd nur für die erhaltenen Mengen erstellt.
Wenn ausgewählt können Produktvarianten eingekauft werden.
Weitere Informationen zu Produktvarianten und wie diese angelegt werden
Der bei der Produktverpackung hinterlegte Strichcode kann in der Kasse oder in der onRetail Verwaltungsoberfläche verwendet werden. Das Einscannen oder Auswählen dieser Produktverpackung fügt das in der Produktverpackung hinterlegte Produkt mit dem Wert aus dem Feld „Menge pro Verpackung“ in den Warenkorb/Angebot/Auftrag/Einkauf hinzu.
Modul: Lagerverwaltung
Einstellungen -> Lager
Die Verfolgung von Produkten über Verpackungen wird aktiviert.
Zur Beschreibung der Verwendung und Anlage von Produktverpackungen
Versenden sie Produkte so schnell wie möglich
Es werden auch Teillieferungen erlaubt, um Produkte so schnell wie möglich zu versenden.
Alle Produkte auf einmal versenden
Es wird nur eine Lieferung mit allen Produkten versendet, sobald alle Produkte für die Lieferung verfügbar sind.
Sobald Mengen eingegangen sind werden diese angezeigt und zugeordnet.
Für Produkte und Kontakte kann eine Warnung mit Text hinterlegt werden. Wird das Produkt oder der Kontakt zum Verkauf hinzugefügt, erscheint der hinterlegte Text als Pop-Up in der Oberfläche.
Das Feld im Produktstammblatt
Das Feld im Kontakt
Tag und Monat, an dem die jährliche Inventur stattfinden soll.
Wenn Lieferaufträge erledigt sind, wird eine automatische Email mit Bestätigung der Lieferung versendet.
Auf Lieferaufträgen wird eine Unterschrift verlangt um die Lieferung zu bestätigen.
Mit Sendcloud können (Liefer-)Sendungen verwaltet, Sendungen über verschiedene Versanddienstleister versendet, Retouren erstellt werden, etc.
Über den Link kommt man zur Ansicht der Versandmethoden (Konfiguration -> Auftragswesen -> Versandmethoden) die über den Anbieter Sendcloud in die ETRON onRetail Verwaltungsoberfläche integriert wurden.
Für die Anzeige der Sendcloud Versandmethoden müssen auf dem verknüpften Sendcloud-Konto Versand-Dienstleister aktiviert sein.
Einstellungen -> Lager -> Produkte
Wenn aktiviert, können Produktvarianten gelagert werden. Dafür müssen ->Attribute für das Produkt erstellt und diesen Werte zugewiesen werden. z.B. Attribut: "Farbe", Werte: "rot", "blau"
Weitere Informationen zu Produktvarianten und wie diese angelegt werden
Der bei der Produktverpackung hinterlegte Strichcode kann in der Kasse oder in der ETRON onRetail Verwaltungsoberfläche verwendet werden. Das Einscannen oder Auswählen dieser Produktverpackung fügt das in der Produktverpackung hinterlegte Produkt mit dem Wert aus dem Feld „Menge pro Verpackung“ in den Warenkorb/Angebot/Auftrag/Einkauf hinzu.
Wenn aktiviert, können Produkte mit verschiedenen Maßeinheiten gelagert werden.
Durch Auswahl des Links -> Maßeinheiten können die Kategorien und die dazugehörigen Maßeinheiten angelegt werden.
Die Einheit des jeweiligen Produkts kann im Produktstammblatt festgelegt werden.
Es kann ein Referenzpreis für die Mengeneinheit angegeben werden, z.B. 20 € / kg
Dieser Preis wird im Produktstammblatt im Feld "Anzahl Grundeinheiten" festgelegt.
Wird an einem Kassenplatz der Regaletikettendruck verwendet, werden Preisänderungen aus der hier gesetzten Preisliste berücksichtigt.
Aktivierung der Kommissionswarenverwaltung
Wenn aktiviert, werden Los- und Seriennummern für die Lieferverfolgung verwendet.
Zur Beschreibung der Los- & Seriennummern
Bei Produkten die mit einer Los- oder Seriennummer verfolgt werden, wird die zum Produkt zugehörige Nummer auf dem Lieferschein angedruckt.
Zur Beschreibung der Los- & Seriennummern
Besitzt das Produkt mit der Los- oder Seriennummer ein Ablaufdatum, wird dieses am Lieferschein zur jeweiligen Produktposition angezeigt.
Für gelagerte Produkte wird ein Eigentümer (Lieferant) festgelegt.
Die Aktivierung dieser Funktion führt zur Anzeige des Reiters Kommissionen in der Lagerverwaltung.
Bei Produkten die mit einer Los- oder Seriennummer verfolgt werden, wird die zum Produkt zugehörige Nummer auf der Rechnung angedruckt.
Wenn aktiviert wird die Lagerverwaltung mit Lagerorten verwendet. Es können Lagerorte sowie Einlagerungsregeln für Lieferungen eingestellt werden.
Durch Klick auf können Lagerkategorien angelegt und bearbeitet werden.
Mehrstufige Routen können verwendet und über Klick auf konfiguriert werden.
Lieferaufträge zu Verkäufen werden um die angegebene Anzahl an Tagen früher erstellt um eine rechtzeitige Lieferung zu gewährleisten.
Angebotsanfragen im Einkauf werden um die angegebene Anzahl an Tagen früher erstellt um eine rechtzeitige Lieferung zu gewährleisten.
Wieviele Tage die Bestätigung eines Auftrags benötigt.
Hier kann der Kontenrahmen gewählt werden (z.B. SKR03 / SKR04)
Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen -> Fibu Daten: Steuern
Bei der Produktanlage werden die gesetzten Standard-Steuern automatisch vorausgefüllt.
Der gewählte Steuersatz für die Umsatzsteuer (Verkauf).
Der gewählte Steuersatz für die Vorsteuer (Einkauf).
Hier kann definiert werden, wann es zum Abzug eines Skonto kommt.
Folgende Optionen können ausgewählt werden:
auf frühzeitige Zahlung
Niemals
Immer (auf Rechnung)
Ermöglicht die Istbesteuerung (nach vereinnahmten Entgelten)
In dem gewählten Journal wird die Besteuerung von vereinnahmten Entgelten gebucht
Auf das gewählte Konto werden erhaltene Steuerbeträge gebucht
Der Steuerbetrag in Bestellungen und Rechnungen wird auf die eingestellte Art gerundet
In Zeile runden
Die Beträge werden pro Zeile gerundet und dann addiert
Berechnung/Rundung von Nettobetrag + Steuer pro Zeile (Rechnungs-/Bestellungszeile)
Global runden
Die Beträge werden global (gesamt) gerundet
Alle Zeilen (Rechnungs-/Bestellungszeilen) werden zuerst netto zusammengerechnet und dann die Steuer berechnet/gerundet
Wenn eine MwSt-Identifikationsnummer eingetragen wird, wird diese über den VIES-Service auf Gültigkeit geprüft.
Das Land in dem Ihr Unternehmen buchhaltungspflichtig ist.
Die ausgewählten Optionen (Drucken und/oder E-Mail versenden) werden durchgeführt, wenn man im Auftragswesen bei einer Rechnung auf den Button klickt.
Die Zwischensummen auf Kundenrechnungen werden je nach gewählter Einstellung
Exklusive Steuer (netto)
Steuer eingeschlossen (brutto)
dargestellt.
Dient der Auf- und Abrundung von Beträgen, und orientiert sich an der kleinsten verfügbaren Münzeinheit der Währung (z.B. 5 Cent)
Weitere Infos zur Funktion und den Einstellungen: Bargeldrundung (Centausgleich)
Wenn aktiviert werden auf Angeboten/Aufträgen und Rechnungen im Auftragswesen sowie auf den Belegen der Kasse die Allgemeinen Geschäftsbedingungen angedruckt.
Es kann auch zusätzlich eine Notiz oder ein Link (zu den AGBs) hinzugefügt werden.
Durch Klick auf kann die Seite, zu der der Link führt angesehen und bearbeitet werden.
Wenn aktiviert können als Kundenadresse Rechnungs- sowie Lieferadresse angelegt werden.
Wenn aktiviert erscheint bei der Rechnungslegung in bestimmten Fällen eine Warnung. Siehe Verkaufskreditlimit
Die Standard-Lieferbedingung des Unternehmens kann hier festgelegt werden. Diese wird angewendet, sofern keine abweichende Lieferbedingung für einen Kunden/ein Produkt festgelegt wurde.
Es kann ein Kreditlimit festgelegt werden. Wenn es zu einer Überschreitung kommt, wird bei der Rechnungserstellung eine Warnung angezeigt.
Wenn aktiviert, wird auf Rechnungen ein QR-Code angezeigt, wenn bei der Rechnung eine Methode für die QR-Code-Erstellung ausgewählt ist (Auftragswesen -> Rechnungen -> Reiter "Weitere Informationen" -> QR-Code zur Bezahlung). Ist dem Unternehmen ein Bankkonto zugeordnet, wird das Feld "QR-Code zur Bezahlung" automatisch gesetzt.
Durch Scannen des QR-Codes werden die Zahlungsdaten (z.B. bei einem neuen Auftrag in der Bank-App) vorausgefüllt.
Bei Scan des QR-Codes werden folgende Daten angezeigt:
SCT (Überweisungsart) = SEPA Credit Transfer
BIC
Kontoinhabername
IBAN
Währung und Rechnungsbetrag
Verwendungszweck = die Rechnungs-Nr.
Hier können die Standardkonten für typische Geschäftsvorgänge zugeordnet werden.
Sofern nicht anders gesetzt, kommen diese Konten bei den Geschäftsvorgängen zur Anwendung.
Finanzbuchhaltung, Einstellungen für den DATEV Export
Einstellungen -> Fibu Daten -> DATEV
Mithilfe der Schnittstelle können Stamm- und Bewegungsdaten als DATEV-Format exportiert werden.
Die Einstellungen sind wichtig um einen korrekten DATEV-Export zu erstellen.
Diese Zahl wird mit dem Feld Referenz bzw. der Kundennummer im Kontaktstammblatt addiert (Kunde hat Kundennummer 1 => 20.001)
Bei Änderung der Sachkontenlänge müssen auch diese Werte auf die entsprechende Anzahl der Stellen angepasst werden (z.B. Sachkontenlänge 4 => Partner: 20.0000 / Lieferant 30.0000)
Von wo die Kundenkontonummer bezogen wird
Datenbank ID
Referenz - selbst definierte Referenz
Debitorenkonto - das beim Kunden hinterlegte Konto
Von wo die Lieferentenkontonummer bezogen wird
Datenbank ID
Referenz - selbst definierte Referenz
Debitorenkonto - das beim Lieferanten hinterlegte Konto
Ein DATEV-Export darf nur innerhalb eines Wirtschaftsjahres stattfinden. Der Zeitraum für den Export wird hier angegeben (für gewöhnlich 31. Dezember)
Steht im Export in Spalte 13/M inklusive dem Jahr, z.B. 20210101
Beispielfälle für einen DATEV-Export:
WJ-Ende = 31.12 > Exportzeitraum : 01.01.2023 bis 01.01.2024 => Fehlermeldung
WJ-Ende = 30.06 > Exportzeitraum : 10.05.2023 bis 13.08.2023 => Fehlermeldung
WJ-Ende = 30.06 > Exportzeitraum : 10.07.2023 bis 13.08.2023 => OK
WJ-Ende = 30.06 > Exportzeitraum : 10.05.2023 bis 30.06.2023 => OK
Zahlungszeilen von Ausgangsrechnungen werden exportiert
Um den doppelten Export der Zahlungsbuchungen zu vermeiden, kann diese Funktion deaktiviert werden.
Wenn aktiviert, beinhaltet der Name der Exportdatei das Datum des Exports
Ist ein Kontakt ein Unterkontakt eines Unternehmens, wird stattdessen der höchste übergeordnete Kontakt (= Unternehmenskontakt) verwendet.
Kommen in einer Rechnung auch Retouren vor, wird statt einer Soll- und einer Haben-Buchung nur die Differenz berechnet und exportiert.
Auch Buchungssätze mit dem Betrag 0, die keine Gegenbuchungen/Retouren haben, kommen im Export vor
Im Export (Buchungsstapel) wird in einer eigenen Spalte der Steuersatz angegeben.
Ist die Einstellung aktiviert, wird im Export der Gutscheincode angegeben, wenn ein Gutschein verwendet wurde (Verkauf, Einlösung, Retoure)
Hier kann ausgewählt werden, in welcher Spalte des Exports der Gutscheincode angeführt wird:
Buchungstext: der Gutscheincode steht in der Spalte Buchungstext
Notiz: der Gutscheincode steht in der Spalte Notiz, die Nummer des Notizfelds kann zusätzlich festgelegt werden
Info: der Gutscheincode steht in der Spalte Info, die Nummer des Notizfelds kann zusätzlich festgelegt werden
Belegfeld 1 / Belegfeld 2: der Gutscheincode steht, je nach Auswahl, in der Spalte Belegfeld 1 oder Belegfeld 2
Wurde als Exportfeld für Gutscheincodes Notiz oder Info gewählt, kann hier die Nummer des Notiz- bzw. Info-Felds gewählt werden.
Bei aktivierter Einstellung werden im DATEV Export die Belegsummen zu Tagessummen zusammengefasst (gruppiert).
Im Belegfeld 1 wird statt der Kassenplätze das zum Kassenplatz zugeordnete Kassenkonto angeführt (Konto bei der Kassenzuordnung)
Die verwendeten Konten, Kostenstellen, Notizfelder etc. werden weiterhin berücksichtigt.
Wenn aktiviert, werden Verkäufe nicht über das Kassenkonto sondern über das Debitorenkonto gebucht
Auch für zum Kauf zugeordnete Kunden wird dieses Debitor-Konto verwendet
Wenn in der Kassenzuordnung für den Kassenplatz kein Standard Debitor Konto gesetzt ist, wird dieses Standard Debitor Konto für Laufkunden verwendet, sowie für zugeordnete Kunden, wenn die Einstellung "Immer den Standard Debitor verwenden" gesetzt ist.
Belegfeld 1 und Belegfeld 2 sind Felder im Export. Für diese Felder kann ein bestimmtes Feld der Rechnung, des Kassenbelegs oder der Kassenzahlung ausgewählt werden um den Wert von diesem zu setzen.
z.B. kann für das Belegfeld 1 im Export die Auftragsreferenz oder Beleg-/Rechnungsnummer gesetzt werden.
Die Länge der Sachkontennummer kann eingestellt werden, z.B. 4 oder 5-stellige Konten.
Wird die Sachkontenlänge verändert, muss auch die Einstellung für die Partner- und Lieferantenkonten verändert werden.
Diese Informationen kommen vom Steuerberater.
Beraternummer der Buchhaltung / Kundennummer bei der Buchhaltung
Steht im Export in Spalte 11/K bzw. 12/L.
Hier wird festgelegt welche Buchungsstapel-Version DATEV verwendet um die benötigten Felder zu exportieren.
Wenn die DATEV-Datei nicht erfolgreich ins BMD importiert werden kann, kann hier die Version von 12 auf 9 geändert werden.
Notizfelder können angelegt und dem DATEV-Export als weitere Spalte hinzugefügt werden.
Über den Link öffnet sich hierfür ein neues Fenster.
Typ: Notiz oder Info
Notizfeld: Nummer des Felds (1-20)
Notizbeschreibung: eine Beschreibung des Notizinhalts
Feld: das Feld, das zusätzlich als Notizfeld exportiert werden soll (z.B. RKSV-Belegart für POS-Verkäufe oder Rechnungsstatus für Buchungssätze)
Für jede vorhandene Kasse muss die Kassenzuordnung gesetzt werden.
Durch Auswahl vonöffnet sich hierfür ein neues Fenster.
der Kassenplatz, für den die DATEV-Kontenzuordnung vorgenommen wird
das Kassenkonto auf das gebucht wird
wenn es bei einer Kassenzählung zu einer Differenz kommt, wird ein Gewinn auf dieses Konto gebucht
wenn es bei einer Kassenzählung zu einer Differenz kommt, wird ein Verlust auf dieses Konto gebucht
pro Kassenplatz kann eine Kostenstelle (z.B. für Fertigung oder Vertrieb) festgelegt werden. In der DATEV Export-Datei wird die Kostenstelle in der Spalte "Kost1" angegeben.
Für den Kassenplatz wird dieses Standard Debitor Konto verwendet
Siehe Immer den Standard Debitor verwenden und Standard Debitor Konto
Hier kann global oder pro Kassenplatz eine Zuordnung zu einem Konto gesetzt werden.
Über den Link öffnet sich hierfür ein neues Fenster.
Es kann nun ein Kassenplatz, eine Ein-/Auszahlungstyp und ein entsprechendes Konto gesetzt werden. Um die Ein-/Auszahlungstypen global zu setzen, wird das Feld Kasse nicht befüllt.
Definiert das Konto für die unbaren Zahlungsmittel, falls dieses nicht direkt im Zahlungsmittel definiert ist.
Nähere Informationen unter Differenzbesteuerung
Folgende Optionen stehen für die schnelle Kodierung zur Auswahl:
Deaktiviert
schnelle Kodierung ist deaktiviert
Kundenrechnungen
schnelle Kodierung wird für Kundenrechnungen durchgeführt
Lieferantenrechnungen
schnelle Kodierung wird für Lieferantenrechnungen durchgeführt
Kundenrechnungen und Lieferantenrechnungen
schnelle Kodierung wird für Kundenrechnungen und Lieferantenrechnungen durchgeführt
Modul: ETRON onRetail V2 Newsletter
Standard-Server der als Postausgangsserver agiert.
Die Einstellungen für den Postausgangsserver können nach Klick auf vorgenommen werden.
Name des Postausgangsservers
E-Mail-Adresse und Domains, die dieser Server verwenden darf.
Die Authentifizierung kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden
Benutzername (Benutzername + Passwort)
SSL Zertifikat (SSL Zertifikat + SSL Private Key)
Gmail OAuth-Authentifizierung (Gmail-Konto)
Outlook OAuth-Authentifizierung (Outlook-Konto)
Wenn für eine Email kein zuständiger Email-Server definiert ist, wird der Mailserver mit der höchsten Priorität genutzt. Die Priorität kann hier eingegeben werden.
Für die Verschlüsselung stehen zur Auswahl
TLS
SSL/TLS
24h nach Versenden der E-Mail wird eine Statistik zum Ankommen der E-Mail erstellt.
Email-Empfänger haben einen Abbestellen-Button zur Verfügung, durch den sie sich zu einer Email-Sperrliste hinzufügen können, um diese E-Mails nicht mehr zu erhalten.
Hier kann eingestellt werden, ob bei der An- und Abmeldung eines Benutzers (Menüpunkt "Anwesenheiten" vom Modul "Arbeitszeiterfassung") auch die Überstunden gezählt und angezeigt werden.
das Startdatum, ab dem die Zählung beginnt
Anzahl an Minuten, in der Überstunden nicht angerechnet werden (Überstundenpauschale)
Anzahl an Minuten, in der Überstunden nicht abgezogen werden
Das Anlegen einer Webseite kann zu zusätzlichen Abonnementkosten führen!
Um eine neue Kasse anzulegen, auf klicken, dadurch öffnet sich ein neues Fenster.
Im neuen Fenster sind folgende Daten anzugeben:
der Name der Kasse
Name, zum Anmelden in der Kasse
Passwort, zum Anmelden in der Kasse
Zeigt die Anmeldedaten für die Kasse an (Anmeldung + Passwort). Diese sind entweder bereits für die Kasse gesetzt worden, oder können beim Anlegen einer neuen Kasse vergeben werden.
Zeigt Datum und Uhrzeit der aktuellen Kopplung an.
Zudem kann hier für den Notfall die Kasse entkoppelt & eine laufende Sitzung geschlossen werden.
Entkoppeln:
entkoppelt den Kassenplatz und macht diesen für andere Kassen-Hardware verfügbar.
offene Sitzungen werden automatisch geschlossen
Beim Schließen der Sitzungen findet keine Zählung statt und die Sitzung schließt mit dem Betrag 0,-.
Der fehlende, nicht gezählte, Barbetrag kann anschließend mit der nächsten Sitzung zu diesem Kassenplatz gezählt werden.
Achtung! Dieser Vorgang sollte nur im Notfall durchgeführt werden, da es zu einem Verlust von Belegen kommen kann. Die Verwendung dieser Funktion obliegt der alleinigen Verantwortung des Kassenbetreibers und wird im Kassenjournal aufgezeichnet!
Wenn möglich, sollte der Kassenplatz in der Kassenoberfläche entkoppelt werden.
Um die Kasse aus der Verwaltungsoberfläche heraus zu entkoppeln, auf den Button Button klicken.
In dem neuen Fenster erhält man eine Übersicht über den aktuellen Zustand der Kassensitzung am betreffenden Kassenplatz (Sitzungsstatus, Sitzungs-ID, Öffnungsdatum der Sitzungen, Anzahl der Rechnungen/Verkäufe sowie die Schlussbilanz)
Nun muss ein Grund für die erzwungene Trennung (Entkopplung) angegeben und anschließend mit Klick auf den Button bestätigt werden.
Wenn eine Startkategorie festgelegt ist, wird die Kassenverkaufsoberfläche mit Ansicht der Produkte in dieser Kategorie gestartet. Nach jedem getätigten Verkauf öffnet sich erneut die Produktansicht dieser Kategorie.
Wenn keine Startkategorie festgelegt ist, wird nach Start und Verkauf in der Kasse die Kategorie "Alle Kategorien" angezeigt.
Neuanlage von Kassen Kategorien
Es können die Kassenplätze eingestellt werden, von denen die Daten wie geparkte Warenkörbe oder Belege in der Beleghistorie auch in anderen Kassenplätzen angezeigt/geladen werden.
Falls mehrere Kassen in einem Geschäft auf verschiedenen Ebenen oder die Kassen in mehreren Filialen stationiert sind, können diese z.B. mit "Station 1" benannt werden.
Das Feld Einsatzort erscheint unter der Kopfzeile auf dem Beleg.
Die Nutzung des Kassenplatzes kann auf bestimmte Benutzer eingeschränkt werden (z.B. im Filialbetrieb).
Neuanlage eines Mitarbeiters: #uebersicht-und-anlegen
Ein hinterlegter Benutzer, der beim Öffnen der Kasse automatisch ausgewählt wird.
Alle Benutzer, die diesen Kassenplatz verwenden dürfen.
Dafür den Haken bei der Checkbox setzen und die Benutzer auswählen, die diesen Kassenplatz nutzen dürfen.
Es ist möglich, die Kassenkategorien auszuwählen, die in der Kasse verfügbar sind. Es sind dann nur Produkte aus den angegebenen Kategorien in der Kasse zum Verkauf verfügbar.
Ist diese Funktion nicht aktiviert, sind in der Kasse alle Kassenkategorien zum Verkauf verfügbar.
Neuanlage von Kassen Kategorien
Für jeden Kassenplatz können in dieser Einstellung mehrere Panele hinterlegt werden.
Die Panele können über den Link -> Panele eingesehen und erstellt werden.
In der Kassenverkaufsoberfläche wird im Funktionsblock der Checkout-Button mit dem Beleg-Parken-Button ausgetauscht.
Kassen-Einstellung in der Verwaltungsoberfläche
Standard-Konto, das für nicht identifizierte Kunden (wenn kein Kunde zum Verkauf hinzugefügt wurde) verwendet wird.
Das hier hinterlegte Konto muss vom Typ "Forderung" sein.
Wird versucht, den Kontentyp zu ändern, erscheint eine entsprechende Meldung und ein Speichern der Änderung wird verhindert.
Für Ein- und Auszahlungsvorgänge in der Kasse können Ein-/Auszahlungsarten angelegt und für den Kassenplatz eingetragen werden (z.B. Bank, Tresor, Wechselgeld, Wareneinkauf etc.)
Wurde der Haken bei Ein-/Auszahlungsarten einschränken gesetzt, sind nur die im Feld hinterlegten Arten auf diesem Kassenplatz verfügbar. Ansonsten können alle angelegten Ein-/Auszahlungsarten verwendet werden.
Die Ein-/Auszahlungsarten werden bei Ein- und Auszahlungen in der Kasse verwendet, um den Typ (Eingang/Ausgang) bzw. Grund zu definieren.
Über den Link wird die Übersicht der Ein-/Auszahlungsarten aufgerufen.
Um eine neue Ein-/Auszahlungsart zu erstellen, wählen.
Die Bezeichnung der Ein-/Auszahlungsart, z.B. "Wechselgeld"
Ein - die Ein-/Auszahlungsart ist nur für Einzahlungen verfügbar
Aus - die Ein-/Auszahlungsart ist nur für Auszahlungen verfügbar
Beide - die Ein-/Auszahlungsart ist für Ein- und Auszahlungen verfügbar
Wenn aktiviert, scheint die Ein-/Auszahlungsart beim Durchführen einer Ein-/Auszahlung zur Auswahl in der Kasse auf
Die Journale können unter Konfiguration > Abrechnung > Finanzen > Journale angelegt und eingestellt werden.
Aufträge werden in diesem Journal verzeichnet
Rechnungen werden in diesem Journal verzeichnet
Die Einstellung kann aktiviert werden, wenn in der Kasse eine abweichende Steueranzeige bzw. Preisanzeige gewünscht ist. z.B. können die Netto-Preise statt der Brutto-Preise angezeigt werden.
Dafür ist eine Standard-Steuerzuodnung zu wählen, und unter erlaubt jene Steuerzuordnungen, auf die ein Umstellen möglich sein soll.
In der Kassenoberfläche kann in den Einstellungen -> Benutzeroberfläche -> Allgemein -> Steuersystem auswählen dann die entsprechende Steuer bzw. Preisanzeige ausgewählt werden.
Die Standard-Einstellung, z.B. "Brutto"
z.B. "Netto", um die Standard-Preisanzeige (Brutto) auf die Erlaubte Anzeige (Netto) umstellen zu können. Zusätzlich muss unter Erlaubt auch die Steuer eingetragen werden, die bei Standard eingestellt wurde.
Über den Link kommt man in die Ansicht des Menüpunkts Konfiguration -> Fibu Daten -> Steuerzuordnung und kann eine neue Steuerzuordnung anlegen oder eine bestehende bearbeiten.
Die Funktion Rechnung aus Vorsystem ermöglichtes, die vorhandene Warenwirtschaftssoftware weiterhin zu betreiben, indem Barverkäufe gesetzeskonform über ETRON onRetail abgerechnet werden. Belege werden wie gewohnt im bestehenden System verbucht und dann in onRetail erfasst und fiskalisiert.
Einstellungen -> Kasse -> Verkauf
Alle in der Kasse erstellten Vorgänge (Verkäufe, Aufträge, Rechnungen, Lieferscheine, Gutschriften) werden diesem Verkaufsteam angerechnet (z.B. für Auswertungen/Statistik).
optional bei einer Retoure ist die Angabe eines Rückgabegrundes nicht verpflichtend
obligatorisch bei einer Retoure muss ein Rückgabegrund eingetragen werden.
Die Gründe für eine Rückgabe der Ware können eingeschränkt werden (z.B. defekt, abgelaufen, nicht mehr gewollt)
Durch einen Klick auf => Rückgabegründe kommt man zur Übersicht der Rückgabegründe. Diese kann man bearbeiten, aktivieren und deaktivieren oder .
Um einen Rückgabegrund anzulegen, auf klicken.
In der neuen Zeile die Bezeichnung des Rückgabegrunds angeben. Über den Toggle kann eingestellt werden, ob der Rückgabegrund in der Kasse aktiv/auswählbar ist.
Wenn aktiviert, können Verkaufswarnungen bei den Produkt-Stammdaten hinterlegt werden, die in der Kassenoberfläche angezeigt werden, sobald das Produkt in den Warenkorb gelegt wird.
Die ausgewählten Textblöcke sind in der Kasse verfügbar. Nicht ausgewählte Textblöcke werden auch nicht automatisch hinzugefügt.
Mit Textblöcken kann einem Produkt in der Kasse ein individueller Text zusätzlich zur Produktbeschreibung hinzugefügt werden. Dieser wird dann am Kassenbeleg unter der Produktbeschreibung angezeigt.
Textblöcke werden in der Kasse an die Produktbeschreibung angehängt (manuell, oder - wenn aktiviert - automatisch: wenn der Lagerstand 0 oder kleiner ist)
In der Textblock-Übersicht auf klicken
Der Name des Textblocks in der Kasse und in der Übersicht.
Dieser Text wird an die Produktbeschreibung in der Kasse angehängt und somit auch am Beleg (Bon+A4) angezeigt.
Wenn aktiviert, wird der Textblock automatisch zur Produktbeschreibung von Produkten hinzugefügt, bei denen der aktuelle Lagerstand 0 oder kleiner ist.
Ist diese Funktion nicht aktiviert, muss der Textblock manuell hinzugefügt werden.
Wird die Einstellung aktiviert, kann das Auftragswesen in der Kasse verwendet werden - aufrufbar in der Kassen-Verkaufsoberfläche über das Icon in der oberen Kassenleiste.
Mit der Funktion Auftrag erstellen (Warenkorb als Auftrag an Verwaltungsoberfläche übertragen) können Aufträge aus der Verwaltungsoberfläche in der Kasse geladen, sowie Aufträge aus der Kassenoberfläche an die Verwaltungsoberfläche übertragen werden. Dadurch ist es möglich, Aufträge in der Kassenoberfläche zu bearbeiten, oder eine Lieferung, Retoure, Anzahlung, Rechnungserstellung - und zahlung durchzuführen.
Die nachfolgend beschriebenen Felder müssen für einen fehlerfreien Ablauf ausgefüllt werden, diese sind z.B. wichtig um die Sitzung in der Kasse abschließen und die Kassenbelege übertragen zu können (Ausnahme: Quelllagerort)
Anzahlungen werden auf das bereits hinterlegte Produkt gebucht und erscheinen als Position im Warenkorb und schließlich auf dem Beleg.
Dieses Feld ist standardmäßig leer. Hier muss das Produkt neu angelegt werden. Wird der gewünschte Name für das Produkt in das Feld eingetragen, z.B. "Rechnungszahlung (Kassensystem)", so kann über "Anlegen und Bearbeiten..." eine Schnellanlage durchgeführt und zusätzlich die Produktart auf Dienstleistung geändert werden.
Auf dieses Produkt werden geleistete Rechnungszahlungen gebucht und es erscheint als Position im Warenkorb sowie auf dem Beleg.
Innerhalb der Kasse können offene Rechnungen aus dem Auftragswesen beglichen werden. Es kann aber auch angegeben werden, wie viel bezahlt wurde und ob der Restbetrag noch als offene Rechnung angelegt oder die Rechnung als bezahlt markiert werden soll. Weichen die Gesamtbeträge der Rechnung und der Zahlung voneinander ab, wird der Differenzbetrag auf das Abschreibungskonto und in das Journal gebucht.
Die gewählte Option stellt ein, welche Vorgänge (Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften) im Auftragswesen der Kasse sichtbar sind
Alle Vorgänge anzeigen
Alle Vorgänge werden angezeigt
Zeige Vorgänge des gleichen Teams
Es werden die Vorgänge angezeigt die vom Verkaufsteam erstellt wurden, das bei der Kasse eingestellt ist
Bestellungen des gleichen Lagers anzeigen
Es werden Vorgänge angezeigt, die zum Lager gehören, das unter Quelllagerort eingestellt ist
Für das Auftragswesen in der Kasse (Aufträge erstellen, laden, übertragen) wird der eingestellte Lagerort verwendet. Ist kein Quelllagerort eingetragen, wird das Standardlager verwendet, das in den Kassenplatz-Einstellungen unter Lager -> Vorgangsart -> Standard-Quelllagerort eingetragen ist.
Wenn aktiviert, ist die Warenkorbschnittstelle in der Kassenoberfläche aktiv. Über die API können Aufträge übertragen und automatisch nachsigniert werden.
Die Warenkorbschnittstelle kann durch Wechseln des Kassenmodus geöffnet werden.
Die Anzahl der Belege, die noch zu synchronisieren und signieren sind, wird in der Statusleiste angezeigt
Kasse: Flexible Preislisten und Happy-Hour-Preisliste, Preise nach Uhrzeit, zeitlich beschränkte Preisliste
Mehrere Preise pro Produkt
Erweiterte Preisregeln (Rabatte, Formeln)
Es kann eine Auswahl der am Kassenplatz verfügbaren Preislisten getroffen werden.
Legt fest welche Preisliste automatisch am Kassenplatz gültig sein soll.
Verwenden an Stelle der Standardpreisliste
Die Auswahl der Standardpreisliste wird nicht berücksichtigt, wenn der einkaufende Kunde eine eigene Preisliste hinterlegt hat
Zusätzlich zur Standardpreisliste verwenden
Neben der Preisberechnung der unter Standardpreisliste hinterlegten Preisliste, wird auch noch die Kundenpreisliste zur Kalkulation hinzugezogen
Kundenpreisliste nicht verwenden
Ignoriert kundenspezifische Preise für den Kassenverkauf.
Durch einen Klick auf kommt man zur Anzeige aller Preislisten. Hier kann man neue Preislisten anlegen und einrichten.
Über die Einstellung "Happy Hour Preislisten" können Preise aus Preislisten für einen bestimmten Gültigkeitszeitraum (Tag und Uhrzeit) angewendet werden. Dadurch lassen sich z.B. Wochenendzuschläge, Happy-Hour-Preise usw. umsetzen.
Über "Zeile hinzufügen" öffnet sich ein neues Fenster, in dem Einträge über "Neu" angelegt werden, oder bestehende Einträge ausgewählt werden können.
Unter Konfiguration -> Kasse -> Happy Hour Preislisten können Einträge erstellt, angepasst und gelöscht werden.
Kasseneinstellung für Belege Bon und A4
Hier kann ein Text für Kopf- und Fußzeile angegeben werden. Die Kopfzeile wird am Anfang des Belegs, und die Fußzeile am Ende des Belegs angezeigt.
Kopf- und Fußzeile erscheinen auf Belegen in beiden Formaten: Bon und A4
Wenn aktiviert, werden auf den Belegen die Steuern/Steuersätze angedruckt.
Wenn aktiviert, wird beim Erstellen / Einlösen / Aufladen von Gutscheinen bzw. Treuekarten ein eigener Beleg mit dem Gutscheincode und Gutscheinwert gedruckt.
Bei der Verwendung von Treue bzw. Gutscheinkarten empfiehlt es sich, das Drucken von Gutscheinen zu deaktivieren / nicht zu setzen.
Die Einstellung ist auch für den Belegnachdruck von Gutscheinen über die Beleghistorie gültig.
Das Logo wird auf Belegen angezeigt, das gilt für beide Formate: Bon und A4
Für das Logo kann ein Bild im Format BMP, JPG und PNG gewählt werden.
Die Rechnungsvorlage kann hier mit JSON konfiguriert bzw. angepasst werden.
Wird kein JSON eingegeben, sondern z.B. ein Text, erscheint eine entsprechende Fehlermeldung und das Speichern ist nicht möglich
Wenn aktiviert, werden die AGBs je nach gesetzter bzw. verfügbarer Einstellung als Notiz oder Link auf den Kassenbelegen, über der Fußzeile, angedruckt.
Pro Kassenplatz kann eingestellt werden, ob Kassenbelege im Format A4 über die Verwaltungsoberfläche gedruckt werden sollen.
Hierbei kann zwischen dem Rechnungslayout der Verwaltungsoberfläche und der Kasse gewählt werden.
Hierbei ist der Vorteil, dass für den A4-Rechnungsdruck kein ETRON Hardwareservice (HWS) benötigt wird. Wenn individuelle Anpassungen am Rechnungslayout in der Verwaltungsoberfläche vorgenommen wurden, können diese durch die Auswahl "Rechnungslayout Verwaltungsoberfläche" auch für die Kassenbelege im A4-Format übernommen werden.
Belege per E-Mail senden, Bon senden, Kassenbon senden, Bon mailen
In dieses Feld wird der Betreff eingegeben, mit dem die E-Mail versendet wird. Danach drücken Sie den Pfeil.
Anschließend können durch Auswahl von "Erstellen und bearbeiten..." noch weitere Einstellungen getroffen werden.
Um Kassenbelege via E-Mail zu versenden, kann ein alternativer Postausgangs-Server hinterlegt werden. Wird das Feld leer gelassen, wird, der konfigurierte Standard-Server verwendet.
Diese Adresse steht in der E-Mail als Absenderadresse
Es kann ein Text angegeben werden, der Inhalt der E-Mail ist.
In den Drucker-Einstellungen der Kassenoberfläche kann über einen Toggle (Schalter) festgelegt werden, ob Kassenbelege per E-Mail versendet werden.
Ist die Einstellung aktiviert, wird pro Produktzeile im Warenkorb und auf dem Kassenbeleg die Zusatzzeile "Es bediente Sie: " angeführt, wenn sich in dieser Produktzeile der Mitarbeiter von dem Mitarbeiter unterscheidet, der den Verkauf abgeschlossen hat.
Beispiel: Mitarbeiter A legt in der Kasse den Artikel "Kaffee" in den Warenkorb, danach findet ein Wechsel des Kassenbenutzers auf Mitarbeiter B statt, der weitere Artikel in den Warenkorb legt und den Kauf abschließt. Am Beleg steht unter dem Produkt Kaffee "Es bediente Sie: Mitarbeiter A"
Diese Einstellung funktioniert auch bei Cituro-Terminbuchungen, wenn dem Termin ein anderer Mitarbeiter zugeordnet ist, als jener Mitarbeiter der den Verkauf in der Kasse abschließt.
Die Zahlungsmethoden bzw. POS Journale legen fest, mit welchen Zahlungsmitteln ein Einkauf auf diesem Kassenplatz bezahlt werden darf.
Die Zahlungsmethoden "Bar" und/oder "EC-Kartenlesegerät" können bei Bedarf entfernt werden. Zudem können weitere Zahlungsarten hinzugefügt werden, wie z. B. Gutschein, B-Kasse, Mastercard, Visacard, PayPal und andere.
Soll ein Zahlungsterminal mit einem Kassenplatz verbunden werden, kann das Modul ETRON onRetail ZVT Bezahlterminal-Schnittstelle durch ein Abonnement freigeschalten werden. Falls das Modul bereits freigeschalten ist, findet sich hier eine ausführliche Dokumentation für die Einrichtung des Terminals.
Es ist möglich, eine Kasse ohne Barzahlung einzurichten, indem nur Zahlungsmethoden mit dem Journal "Bank" hinterlegt werden.
Weitere Informationen: Kasse ohne Barzahlung
Über den Link => Zahlungsmethoden wird die Übersicht aller Kassen-Zahlungsarten aufgerufen. Diese können im Menü auch über Konfiguration -> Kassen -> Zahlungsmethoden aufgerufen werden. Neu angelegte Methoden werden nicht automatisch der Kasse zugeordnet. Die Zahlungsmethoden müssen manuell in den Kassen-Einstellungen unter Zahlungsmethoden hinterlegt werden.
Die Zahlungsmethoden sind nur änderbar, wenn keine Kassensitzung geöffnet ist.
Wird ein fixer Wechselgeldbetrag eingetragen, wird der angegebene Betrag bei Eröffnung einer neuen Kassensitzung als Startbetrag vorgeschlagen. Der Betrag wird auch zur Berechnung der Auszahlung bei Tagesabschluss verwendet.
Bei Aktivierung von Bargeld-Runden kann ein Rundungsverfahren ausgewählt oder über den Link => Bargeldrundungen angelegt werden.
Diese Option aktiviert die Eingabe eines Kassenbestandes (Kassen-Ist-Bestand) als Summe. Zusätzlich wird im Kassensitzungsbericht (Kassenbuch) ein Kassastand Anfang/Ende angezeigt.
Diese Option aktiviert die Geldzählungsmaske beim Kassenabschluss (Sitzung beenden). Das vorhandene Bargeld kann nach Einheit (z.B. 1-Euro-Münze, 5-Euro-Schein) und Menge eingegeben werden. Der zusammengerechnete Barumsatz sowie eventuell vorhandene Zählungsdifferenzen werden verbucht.
Wenn ein Wechselgeldbetrag aktiviert ist, wird dieser unter "Anfangsbestand Bar" angeführt.
Mit dieser Funktion wird ein gemeinsamer Kassenabschluss von mehreren Kassen ermöglicht. Wird eine Hauptkasse zugewiesen, findet der Kassenabschluss über die gesetzte Hauptkasse statt.
Bei der Hauptkasse muss hierfür die Kassenprüfungsoption Stückelung gewählt werden.
Durch die Aktivierung der Trinkgelder-Einstellung kann beim Checkout in der Verkaufsoberfläche der Kasse ein Trinkgeld zur Zahlung hinzugefügt werden.
Zusätzlich zum Aktivieren der Einstellung muss ein Trinkgeldprodukt hinterlegt werden.
Weitere Infos zur Konfiguration und Anwendung:
TrinkgeldÜber die Auszahlung per Gutschein / eWallet kann der zu erstattende Betrag von retournierten oder stornierten Positionen auf einen Gutschein oder ein eWallet rückerstattet werden.
Unter Konfiguration -> Stammdaten Produkte -> Gutscheine & eWallet sind ein Gutschein- bzw. eWallet-Programm angelegt und Verfügbar auf dem Kassensystem.
Bei dem Programm ist ein Gutschein- bzw. eWallet-Produkt hinterlegt.
Bei aktivierter Einstellung kann bei einem zum Verkauf hinzugefügten Kunden in der Kassen-Verkaufsoberfläche über das Rabatt&Treue-Icon direkt das dem Kunden zugehörige eWallet für die Zahlung ausgewählt werden.
Zusätzlich benötigt der Kassenmitarbeiter bzw. Kassenbenutzer das Kassenzugriffsrecht eWallet.
Weitere Informationen:
Gutscheine & eWalletsBondrucker, ePOS, XML, Kassenladen, Kundendisplays, Kundenanzeige, Hardwareservice
Geräte mit den Betriebssystemen Android, MacOS oder iOS können nur mit einem XML-Drucker kommunizieren. Die Kommunikation mit einer Kassenlade, einer Kundenanzeige und mit einem EC-Kartenlesegerät ist nicht möglich.
Dies liegt daran, dass unser Programm "ETRON Hardwareservice", welches für die Interaktion mit Peripheriegeräten erforderlich ist, ausschließlich auf Computern mit einem Windows-Betriebssystem installiert werden kann.
Hier kann der Kassenladenanschluss ausgewählt werden.
Über den Link -> Kassenlade kommt man zur Kassenladen-Übersicht. Hier können die Kassenladen-Einstellungen bearbeitet, bzw. neue Kassenladen hinzugefügt werden.
Hier kann ein an die Kasse angeschlossenes Kundendisplay ausgewählt werden.
Über den Link -> Kundendisplay kommt man zur Kundendisplay-Übersicht. Hier können die Kundendisplay-Einstellungen bearbeitet, bzw. neue Kundendisplays hinzugefügt werden
Name Der Name des Kundendisplays
Typ
Für das Softdisplay ist der ETRON Hardwareservice erforderlich.
Port Bei einem USB-Kundendisplay ist der COM-Port irrelevant. Die Voreinstellung kann auf COM1 belassen werden.
Begrüßung nach X Sekunden anzeigen
Die Zeit, nachdem ein Begrüßungstext am Display erscheint, ist standardmäßig auf 30 Sekunden eingestellt. Der Wert kann individuell angepasst werden.
Begrüßungsnachricht Zeile 1
Begrüßungstext, der in Zeile 1 des Kundendisplays angezeigt wird.
Begrüßungsnachricht Zeile 2
Begrüßungstext, der in Zeile 2 des Kundendisplays angezeigt wird.
Das ETRON Softdisplay kann Grafikdateien als „Willkommensbildschirm“ anzeigen. Hierfür muss im Ordner C:\HWS\ESM der jeweiligen Kasse eine Grafikdatei mit dem Namen WKM.JPG gespeichert werden.
Die Schriftgröße der Positionszeilen kann durch die "+" und "-" Tasten im "Größe Ändern"-Modus angepasst werden.
Modul: Scale/Waage
Die hier hinterlegte Waage wird für Wiegevorgänge in der Kassenoberfläche verwendet.
Über den Link -> Waagenanbindungen kommt man zur Waagen-Übersicht. Hier können die Waagen-Einstellungen bearbeitet, bzw. neue Waagen hinzugefügt werden.
Bei der Erstellung einer neuen Waagenanbindung muss die Waage zuvor an den Rechner angeschlossen, und der richtige COM-Port angegeben werden.
Die Waage via Adapter mit dem Rechner verbinden.
Anschließend den Geräte-Manager öffnen (Rechtsklick auf das Windows-Symbol in der Taskleiste -> Geräte-Manager)
Im Geräte-Manager zu den Anschlüssen wechseln, und den COM-Port für den USB Serial Port notieren, z.B. COM3. Dieser ist beim Anlegen einer neuen Waagenanbindung im Feld COM-Port einzutragen.
In der Einstellung ePOS Drucker kann ein ePOS-fähiger Drucker ausgewählt werden, nachdem er angelegt und ein Zertifikat erstellt wurde.
In dieser Ansicht kann ein Drucker über den Button angelegt werden.
Für den Drucker muss der Name, der Typ und die IP-Adresse des Druckers angegeben werden (bei Einschalten des ePOS-Druckers wird die IP-Adresse ausgedruckt. Wenn kein Druck erfolgt, muss länger auf die Reset-/Start-Taste gedrückt werden).
Bei dem Drucker "TM-T20III ePOS LAN Bondrucker" ist es erforderlich, eine zusätzliche Konfiguration durchführen!
Anschließend den Button auswählen, um für eine sichere Verbindung von Drucker zu Browser ein gültiges SSL-Zertifikat zu hinterlegen.
Das Root Zertfikat über den Link herunterladen und entpacken. Anschließend einen Rechtsklick auf die install_root.bat-Datei und "Als Administrator ausführen" auswählen. Sollte ein zusätzliches Fenster erscheinen ("Der Computer wurde durch Windows geschützt") den Button "Trotzdem ausführen" auswählen.
Die Datei wird nun ausgeführt. Sobald die Aufforderung erscheint, mit Tasteneingabe beenden.
Anschließend den Chrome-Browser neu starten.
Die IP sowie den Typ des Druckers in den entsprechenden Feldern eintragen
Den Link "Öffnen Sie die Druckerkonfiguration" aufrufen. Bei Hinweis auf eine nicht sichere Verbindung die Erweiterten Informationen einblenden, und ganz unten "Weiter zu ... (unsicher)" auswählen.
Die alten Zertifikate vom Drucker werden gelöscht
Und ein neues Zertifikat generiert. Das Zertifikat über den Link "Zertifikat herunterladen" herunterladen.
Anschließend über "Datei auswählen" das soeben heruntergeladene Zertifikat auswählen und Öffnen.
Das hochgeladene Zertifikat wird nun im Drucker aktiviert
Anschließend wird der Drucker neu gestartet. Nachdem die Konfigurierung des Zertifikats erfolgreich abgeschlossen wurde, erscheint eine entsprechende Meldung als Popup.
Nur dieser Drucker erfordert die folgend zusätzliche Voreinstellung!
IP Adresse in den Browser eingeben und ENTER drücken
Nutzername und Passwort (Auf dem Pickerl unterhalb des Druckers) eingeben und anmelden
Configuration - Network -> ePOS-Print -> ENABLE
Drucker auswählen:
Den Drucker aus der Liste auswählen.
Einstellungen anpassen:
Den Druckernamen ggfs. zu z.B. "EPSON TM-m30 ePOS" ändern.
Den Port Type auf "Ethernet" setzen.
Die IP-Adresse des Druckers eingeben.
Auf "Save Settings" klicken, um die Änderungen zu speichern.
Unter Einstellungen -> Kasse -> Verbundene Geräte
Zu den Einstellungen für die Kassenlade gehen.
Auf den Link -> Kassenlade klicken.
Eine neue Kassenlade anlegen.
Typ: EPSON TM / Sure Mark
Port: Den Namen des zuvor konfigurierten Druckers eingeben.
Konfiguration speichern und schließen.
Es kann ein Bild hinterlegt werden, das dann als Vollbild-Sperrbildschirm angezeigt wird.
Die Anzahl an Sekunden, nach der bei Inaktivität in der Kasse das Sperrbildschirmbild angezeigt wird. Wenn der betreffende Mitarbeiter eine PIN-Eingabe aktiviert hat, muss diese danach zusätzlich eingegeben werden. Bei einem Wert von 0 findet keine Sperre statt.
Um für die Entsperrung des Sperrbildschirms eine PIN-Eingabe erforderlich zu machen, muss für den Mitarbeiter unter Stammdaten > Personal > HR-Einstellungen ein PIN-Code vergeben werden.
Es kann eine Vorauswahl getroffen werden, welche Produkte am summierten Kassenbericht, bzw. dem X- und Z-Bericht, ausgewertet werden.
Es kann eine Vorauswahl getroffen werden, welche Kassen-Kategorien am summierten Kassenbericht, bzw. dem X- und Z-Bericht, ausgewertet werden.
Es kann eine Vorauswahl getroffen werden, welche Produkt-Kategorien am summierten Kassenbericht, bzw. dem X- und Z-Bericht, angezeigt werden.
Auswahl des Vorgangstyps, der für die Aufzeichnung der Produktkommissionierung verwendet wird. Diese Einstellung muss gesetzt werden, damit für Verkäufe in der Kasse auch eine Lagerbuchung stattfindet.
In der Vorgangsart ist z.B. das Standard-Quell- und Ziel-Lager definiert.
Weitere Infos: Vorgangsart
Beim Scan von Barcodes bzw. Eingaben in das Suchfeld der Kasse werden die hinterlegten Barcode-Nomenklaturen für die Erkennung verwendet.
Wenn die Barcode Nomenklatur geändert oder weitere Einträge hinzugefügt werden sollen, kontaktieren Sie bitte den ETRON Support. Für einige Anpassungen finden Sie eine Beschreibung unter Anpassung der Barcode Nomenklatur.
Ist das Gesamtlager ausgewählt, werden die Seriennummern von allen Gesamtlagern abgerufen und angezeigt. Bei der Seriennummern-Auswahl wird angezeigt, in welchem Lager die Seriennummer lagernd ist.
Ist das ausgewählte Kassenlager ausgewählt, wird für den Abruf und die Anzeige von Seriennummern der in der Vorgangsart eingestellte Standard-Quelllagerort genommen.
weitere Infos: Seriennummer hinzufügen, auswählen (Kasse)
Wenn Produkte verkauft und erst zu einem späteren Zeitpunkt geliefert werden sollen. Es kann das Lager für die Auslieferung sowie eine Auslieferungsbedingung eingestellt werden.
Weitere Infos:
Spätere Lieferung (erlauben)Wenn aktiviert, ist in der Kassenübersicht beim entsprechenden Kassenplatz unter -> Berichtswesen der Menüpunkt Regaletiketten verfügbar.
Über den Menüpunkt Regaletiketten wird eine Liste aller Produkte, die seit dem letzten Etikettendruck eine Preisänderung hatten, aufgerufen.
Kasse (Kassenübersicht in der Kanban-Ansicht) -> Kassenplatz-Menü
-> Berichtswesen -> Regaletiketten
In der Ansicht werden alle Produkte, bei denen es Preisänderungen gab, angezeigt.
Ist für den Regaletikettendruck eine Regaletikett Preisliste eingestellt, über die ein Sonderpreis für ein Produkt festgelegt wurde (günstiger als der Verkaufspreis in den Produktstammdaten), wird dieser in der Spalte "Regaletikett Sonderpreis" angezeigt. Gibt es einen Sonderpreis, wird am Etikett der Verkaufspreis durchgestrichen, und daneben der Sonderpreis angezeigt.
Über die Checkbox können die Produkte ausgewählt werden, für die Etiketten gedruckt werden sollen. Nach Auswählen des Buttons Drucken (bzw. Auswählen der Etikettendruck Vorlage) wird der Etikettendruck geöffnet.
Sobald der Etikettendruck über den Button Drucken aufgerufen wurde, wird die gesamte Liste der Produkte mit Preisänderung geleert, auch wenn nicht alle Produkte in der Liste für den Etikettendruck ausgewählt wurden.
Die Anzahl der zu druckenden Etiketten kann nun noch eingestellt, und anschließend der Druck durchgeführt werden.
Weitere Informationen zum Etikettendruck:
⚙️ Etiketten DruckerWurde ein RKSV Modul hinterlegt, sind hier die RKSV Signatur und die Signatur-ID sichtbar.
Klickt man auf die RKSV-Signatur, sieht man den genutzten Anbieter, z.B. PrimeSign, die Zertifikatsseriennummer und das Zertifikat, sowie ob die FON-Registrierung aufrecht ist.
Wurde ein TSS Modul hinterlegt, sind hier das TSS Modul und die Client-ID sichtbar.
Digitaler Kassenbon, digitaler Beleg
Modul: anybill
ETRON onRetail bietet die Möglichkeit mittels anybill digitale Belege auszustellen und somit Kassenbons zu sparen und die Umwelt zu schonen.
Sobald die Vereinbarung mit anybill abgeschlossen ist und das anybill Modul bei ETRON onRetail aktiviert wurde, ist es möglich anybill zu nutzen.
Details zu anybill: https://www.etron.de/anybill-digitaler-kassenbon/ und https://anybill.de/
Hier können die API Zugangsdaten vom anybill-Händler-Account eingetragen und die Verbindung getestet werden.
Hier sind die Zugangsdaten vom anybill-Händler-Account einzutragen.
Bei der Einstellung Verbindung gibt es folgende Möglichkeiten:
Staging (Testumgebung, Testserver)
Production (Liveumgebung, Server von anybill)
Die Verbindung kann mit einem Klick auf getestet werden.
Die Store ID von anybill ist hier einzutragen
Hier wird festgelegt, wie viele Sekunden der QR-Code von anybill am Kundendisplay angezeigt wird.
Die Anzeige des anybill QR Codes findet nur statt, wenn der einzukaufende Kunde nicht bereits dem Verkauf zugeordnet wurde und einen anybill QR Code hinterlegt hat.
Modul: cituro
cituro ist ein leistungsstarker und benutzerfreundlicher Terminkalender, der bei der effizienten Verwaltung von Terminen und Zeitplänen hilft. Er ermöglicht die einfache Organisation von Kundenbuchungen, das Einrichten automatischer Erinnerungen und die Übersicht über alle anstehenden Termine.
In den Einstellungen von ETRON onRetail können die Daten von cituro für die Anzeige der Terminbuchung in der Kasse eingetragen werden.
Dadurch lassen sich cituro-Buchungen in der Kasse aufrufen. Wurde eine Buchung bereits über cituro gezahlt, ist das bei der Terminbuchung ebenso ersichtlich.
Der benötigte API Schlüssel zum Verbinden von ETRON onRetail und cituro befindet sich in der cituro-Oberfläche unter Einstellungen -> Sicherheit -> API Keys.
Um einen neuen API Schlüssel zu erstellen, muss ausgewählt werden. Dadurch wird ein Fenster geöffnet, welches eine Bezeichnung und bevorzugte Rolle anfordert. Für die Anbindung zu ETRON onRetail soll die Rolle "Administrator" ausgewöhlt werden.
Nach der Erstellung des API Keys kann über die Option "</> API Key aktualisieren" der Schlüssel eingesehen und für die Einbindung in ETRON onRetail kopiert werden.
Bei der Einstellung Modus gibt es folgende Möglichkeiten:
Live (Liveumgebung, Server von cituro)
Test (Testumgebung, Testserver)
Die Verbindung kann über den Button getestet werden.
Hier muss ein cituro-Produkt in ETRON onRetail angelegt und ausgewählt werden. Es wird als Stammdatenprodukt angelegt. Dieses Produkt wird im Verkauf verwendet, wenn das Produkt in cituro nicht mit einem Produkt in ETRON onRetail verknüpft ist. Wie eine Produktverknüpfung zwischen cituro und ETRON erfolgt, wird im nächsten Abschnitt erläutert.
Bereits über die cituro Terminbuchung vorgenommene Zahlungen werden in der Kasse erkannt. Für die Abrechnung und Berücksichtigung von cituro Zahlungen in dem Umsätzen, muss eine Zahlungsmethode für cituro hinterlegt werden. Diese kann z.B. "cituro online" genannt werden. Als Journal für die Zahlungsmethode wird "cituro-Online" ausgewählt.
Die Zahlungsmethode für cituro muss in den Kasseneinstellungen im Feld "Bezahlmittel" und unter Zahlung -> Zahlungsmethoden hinterlegt werden.
Um die Zusammenarbeit von cituro und ETRON onRetail optimal zu nutzen, empfiehlt es sich die Produkte von cituro mit ETRON onRetail zu verbinden.
Wenn die Produkte/Dienstleistungen in cituro angelegt wurden, erhalten diese eine Service ID.
Mit einem Klick auf Service ID wird diese in die Zwischenablage kopiert. Diese ID wird unter „Stammdaten -> Produkte -> Produkte“ direkt im Stammblatt des gleichen Artikels in ETRON onRetail ím Feld "Interne Referenz" hinterlegt. Wenn im Feld bereits etwas hinterlegt wurde, muss dies mit der Service ID überschrieben werden.
Produkte die verbunden sind, werden automatisch bei der Terminübernahme im Warenkorb erkannt und die Umsätze auf die Produkte in ETRON onRetail gebucht. Produkte die nicht verbunden oder bekannt sind, werden auf das cituro Produkt gebucht, der Name der Leistung/des Produkts und der Preis werden festgehalten.
Der Mitarbeiter muss in ETRON onRetail genauso benannt werden wie in cituro, damit der Kassenmitarbeiter seinen Kalender einsehen kann.
Ist bei einem cituro-Termin ein Kunde hinterlegt, wird der Kunde nach dem Abrechnen des Termins in der Kasse in ETRON onRetail angelegt und wird bei weiteren Terminbuchungen automatisch dem Verkauf zugeordnet.
Modul: Planet
Für die Benutzung von Planet kann zwischen dem Live-Modus (reale Umgebung) und dem Test-Modus gewählt werden.
Wenn ein Vertrag mit der Firma Planet Payment zum Abwickeln von steuerfreien Rechnungen vorliegt, können hier pro Kassenplatz die Vertragsdaten von Planet eingetragen werden.
Für die Benutzung von Planet muss ein Produkt angelegt und eingestellt werden (Verwendung bei Buchungen, Rechnungen), dieses kann z.B. "Planet TaxFree" genannt werden.
Weitere Informationen über die Funktionalitäten: Tax-Free / Planet
Kundenportal über Kasse
Einstellungen -> Kasse -> CRM
Durch die Aktivierung der Einstellung können Mailinglisten über das Dropdown hinzugefügt werden. Ist eine Mailingliste hinterlegt, wird in der Kundenübersicht der Kassenoberfläche der Bereich Newsletter anmelden angezeigt.
Über den Button wird der ausgewählte Kunde in die bei Newsletter benutzen hinterlegten Mailinglisten eingetragen und erhält an die in den Kundendaten hinterlegte E-Mailadresse eine Bestätigungs-Email für den Erhalt der Newsletter.
Wurde der Kunde bereits für den Erhalt des Newsletters angemeldet, wird der Button grau angezeigt.
Weiterführende Informationen:
Newsletter bereitstellen und versenden, Opt-In
Mailinglisten und Mailinglisten-Kontakte
Generelle Informationen zum Kundenportal: Kundenportal
Durch die Aktivierung der Einstellung wird in der Kassenoberfläche bei den Kundendaten der Bereich "Kundenportal" angezeigt, wenn beim Kunden eine E-Mail hinterlegt ist.
Über den Button wird für den Kunden der Zugriff aufs Kundenportal freigeschaltet und an die E-Mailadresse ein Link versendet, über den sich der Kunde registrieren und ein Passwort vergeben kann.
Nach dem Login ins Kundenportal kann auf die Übersicht der Aufträge, Bestellungen, Rechnungen, Kassenbelege, Treueprogramme und eWallets zugegriffen werden.